das magazin zum professionell DAS TEAM DER MIGRA UND SEINE AUFGABEN anschaulich WOHNBAU UND WOHNHEIME DER MIGRA IM ÜBERBLICK einzigartig BAROCK TRIFFT GEGENWART IM SCHLOSS LIESING AUSGABE JUNI 2018 das magazin zum professionell DAS TEAM DER MIGRA UND SEINE AUFGABEN anschaulich WOHNBAU UND WOHNHEIME DER MIGRA IM ÜBERBLICK einzigartig BAROCK TRIFFT GEGENWART IM SCHLOSS LIESING AUSGABE JUNI 2018

2 wohnseiten 2018 Für den Inhalt verantwortlich: MIGRA Gemeinnützige Wohnungsges.m.b.H. Konzeptionelle Gestaltung und Umsetzung: Reichl und Partner Werbeagentur GmbH Druck: Jentzsch Stand: Juni 2018. Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler. Gesellschafter: Fonds für temporäres Wohnen in Wien (Mein Wien-Apartment) 45 % ARWAG Holding-Aktiengesellschaft 25 % UBG Unternehmensbeteiligungsgesellschaft m.b.H. (Erste) 15 % CONSULTATIO HOLDING INTERNATIONAL Wirtschaftsprüfung GmbH 15 % Aufsichtsrat: Mag. Meinhard Eckl (Wirtschaftskammer Wien, Vorsitz) Mag.a Rosa Maria Dopf (Fonds für temporäres Wohnen in Wien, ARWAG, stv. Vorsitz) Dr. Reinhard Aumann (Erste) Mag.a Karin Jellinek, MBA (Wirtschaftskammer Wien) KR Stefan Hawla MAS, MBA (Fonds für temporäres Wohnen in Wien, ARWAG) Mag. Johannes Höhrhan (Industriellenvereinigung) Richard Ondraschek (ÖGB) Mag. Thomas Ritt (Arbeiterkammer Wien) Christian Mitsch, Alexandra Schindler, Mag.a Katja Wilfinger (Betriebsrat) Mitgliedschaften: Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen – Revisionsverband (GBV), Verein für Wohnbauförderung (VWBF) © Copyright: Für die Objekt-Bilder auf der Titelseite: Bernhard Schramm, expressiv und Irene Schander. Für alle Bilder der MIGRA-Mitarbeiter/-innen: Kurt Prinz. Impressum Kontakt Telefon: +43 1 794 58-0 Fax: +43 1 794 58-290 E-Mail: info migra.at Web: www.migra.at 2 wohnseiten 2018 Für den Inhalt verantwortlich: MIGRA Gemeinnützige Wohnungsges.m.b.H. Konzeptionelle Gestaltung und Umsetzung: Reichl und Partner Werbeagentur GmbH Druck: Jentzsch Stand: Juni 2018. Vorbehaltlich Satz- und Druckfehler. Gesellschafter: Fonds für temporäres Wohnen in Wien (Mein Wien-Apartment) 45 % ARWAG Holding-Aktiengesellschaft 25 % UBG Unternehmensbeteiligungsgesellschaft m.b.H. (Erste) 15 % CONSULTATIO HOLDING INTERNATIONAL Wirtschaftsprüfung GmbH 15 % Aufsichtsrat: Mag. Meinhard Eckl (Wirtschaftskammer Wien, Vorsitz) Mag.a Rosa Maria Dopf (Fonds für temporäres Wohnen in Wien, ARWAG, stv. Vorsitz) Dr. Reinhard Aumann (Erste) Mag.a Karin Jellinek, MBA (Wirtschaftskammer Wien) KR Stefan Hawla MAS, MBA (Fonds für temporäres Wohnen in Wien, ARWAG) Mag. Johannes Höhrhan (Industriellenvereinigung) Richard Ondraschek (ÖGB) Mag. Thomas Ritt (Arbeiterkammer Wien) Christian Mitsch, Alexandra Schindler, Mag.a Katja Wilfinger (Betriebsrat) Mitgliedschaften: Verband gemeinnütziger Bauvereinigungen – Revisionsverband (GBV), Verein für Wohnbauförderung (VWBF) © Copyright: Für die Objekt-Bilder auf der Titelseite: Bernhard Schramm, expressiv und Irene Schander. Für alle Bilder der MIGRA-Mitarbeiter/-innen: Kurt Prinz. Impressum Kontakt Telefon: +43 1 794 58-0 Fax: +43 1 794 58-290 E-Mail: info migra.at Web: www.migra.at

3 inhalt migra 2018 vorwort 04 Editorial und Stimmen zur MIGRA faktencheck 08 Die Entwicklung in Zahlen migra team 10 Geschäftsführung, Prokuristinnen und alle MIGRA- Abteilungen stellen sich vor 18 Bestehende Wohnbau- Referenzobjekte im portfolio 20 Wohnbau-Referenzobjekte in Fertigstellung im fokus 22 Vorschau auf kommende Wohnbau-Referenzobjekte im ausblick übersicht wohnbau 16 Alle MIGRA-Wohnbauten im Überblick übersicht wohnheime 24 Alle MIGRA-Wohnheime im Überblick 26 Bestehende Wohnheim- Referenzobjekte im portfolio 30 Wohnheim-Referenzobjekte in Fertigstellung im fokus 31 Vorschau auf kommende Wohnheim-Referenzobjekte im ausblick 3inhalt migra 2018 vorwort 04 Editorial und Stimmen zur MIGRA faktencheck 08 Die Entwicklung in Zahlen migra team 10 Geschäftsführung, Prokuristinnen und alle MIGRA- Abteilungen stellen sich vor 18 Bestehende Wohnbau- Referenzobjekte im portfolio 20 Wohnbau-Referenzobjekte in Fertigstellung im fokus 22 Vorschau auf kommende Wohnbau-Referenzobjekte im ausblick übersicht wohnbau 16 Alle MIGRA-Wohnbauten im Überblick übersicht wohnheime 24 Alle MIGRA-Wohnheime im Überblick 26 Bestehende Wohnheim- Referenzobjekte im portfolio 30 Wohnheim-Referenzobjekte in Fertigstellung im fokus 31 Vorschau auf kommende Wohnheim-Referenzobjekte im ausblick

4 vorwort Das Thema Wohnen ist eine der größten Herausfor- derungen in der Stadtentwicklung Wiens. Die MIGRA wird alles daran setzen, den Wohnraum den Bedürf- nissen der wachsenden Stadtbevölkerung gerecht zu gestalten. Die MIGRA ist Mitglied im Verband der gemeinnützigen Bauvereinigungen mit Schwerpunkt in Wien und nimmt die Position eines kleineren, aber aufstrebenden Players im Wohnbausektor ein. Mit durchschnittlich rund 250 übergebe- nen Wohneinheiten pro Jahr liegt sie im Ranking der Wiener Wohneinheiten-Produktion um den fünfzehnten Platz. Hin- sichtlich des Bestandes hat sie mit rund 7.400 Verwaltungs- einheiten noch Wachstumspotenzial, schließlich wird erst seit Mitte der neunziger Jahre in nennenswertem Umfang gebaut. Aber die MIGRA fällt immer wieder auf, etwa mit dem ersten mehrgeschossigen Studentenwohnheim in Passivhausbau- weise in Wien in der Molkereistraße 1 im 2. Bezirk, mit den stark nachgefragten „Apartmenthäusern für Personen mit vorübergehendem Unterbringungsbedarf“ oder mit gewon- nenen Bauträgerwettbewerben, bei denen hohe Innovations- bereitschaft, solides Wirtschaften und ein engagiertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Konsulentinnen und Konsulenten gefragt sind. Der Anteil des Wohnraums, der von gemeinnützigen Bauver- einigungen wie der MIGRA jährlich errichtet wird, beläuft sich in Wien auf etwas mehr als 10 %. Die MIGRA leistet annähernd 3 % des gesamten Wiener Wohnbau-Volumens. Bemerkens- wert: Etwa 94 % davon sind geförderte Wohnungen! Auf den kommenden Seiten stellen wir die MIGRA und ihre Wohnprojekte allen interessierten Bewohnerinnen, Bewoh- nern und der Fachwelt vor. Wir wünschen Ihnen spannende Ein- und Ausblicke mit den MIGRA Wohnseiten! Liebe Leser/-innen! 4 vorwort Das Thema Wohnen ist eine der größten Herausfor- derungen in der Stadtentwicklung Wiens. Die MIGRA wird alles daran setzen, den Wohnraum den Bedürf- nissen der wachsenden Stadtbevölkerung gerecht zu gestalten. Die MIGRA ist Mitglied im Verband der gemeinnützigen Bauvereinigungen mit Schwerpunkt in Wien und nimmt die Position eines kleineren, aber aufstrebenden Players im Wohnbausektor ein. Mit durchschnittlich rund 250 übergebe- nen Wohneinheiten pro Jahr liegt sie im Ranking der Wiener Wohneinheiten-Produktion um den fünfzehnten Platz. Hin- sichtlich des Bestandes hat sie mit rund 7.400 Verwaltungs- einheiten noch Wachstumspotenzial, schließlich wird erst seit Mitte der neunziger Jahre in nennenswertem Umfang gebaut. Aber die MIGRA fällt immer wieder auf, etwa mit dem ersten mehrgeschossigen Studentenwohnheim in Passivhausbau- weise in Wien in der Molkereistraße 1 im 2. Bezirk, mit den stark nachgefragten „Apartmenthäusern für Personen mit vorübergehendem Unterbringungsbedarf“ oder mit gewon- nenen Bauträgerwettbewerben, bei denen hohe Innovations- bereitschaft, solides Wirtschaften und ein engagiertes Team von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Konsulentinnen und Konsulenten gefragt sind. Der Anteil des Wohnraums, der von gemeinnützigen Bauver- einigungen wie der MIGRA jährlich errichtet wird, beläuft sich in Wien auf etwas mehr als 10 %. Die MIGRA leistet annähernd 3 % des gesamten Wiener Wohnbau-Volumens. Bemerkens- wert: Etwa 94 % davon sind geförderte Wohnungen! Auf den kommenden Seiten stellen wir die MIGRA und ihre Wohnprojekte allen interessierten Bewohnerinnen, Bewoh- nern und der Fachwelt vor. Wir wünschen Ihnen spannende Ein- und Ausblicke mit den MIGRA Wohnseiten! Liebe Leser/-innen!

5vorwort Stimmen zur migra Seit nahezu 15 Jahren darf ich die Ent- wicklung der MIGRA in meiner Funktion als Aufsichtsrat begleiten. In dieser Zeit hat die MIGRA ihre bisher schon erfreu- liche Entwicklung weiter fortgesetzt und ist, man darf das ruhig sagen, eine wesentliche Größe in der Innovation und Gestaltung des Wohnbaus in Wien geworden. Dabei geht die Tätigkeit des Unternehmens weit über die bloße Er- richtung von Wohnungen hinaus. Die MIGRA ist Spezialist für die Errich- tung und Bereitstellung möblierter Wohnheime und bietet im Zusammen- wirken mit dem Fonds für temporäres Wohnen (vormals Zuwanderer-Fonds) eine nachgefragte Wohnform für tem- porär oder dauerhaft Wohnungssu- chende erfolgreich an. Als eine der ersten Wohnbaugesellschaften reali- sierte die MIGRA ein Bauvorhaben mit neuen SMART-Wohnungen und trug wesentlich zur Etablierung dieses von der Stadt Wien initiierten Wohnbaupro- gramms bei. Aber auch bautechnisch und architektonisch herausfordernde Projekte sind eine willkommene Ge- legenheit für das Unternehmen, seine Kreativität unter Beweis zu stellen. Mehrere Siege in Bauträgerwettbe- werben (unter anderem 02.,Vorgarten- straße 221, 02.,Schweidlgasse 36-38, 11.,Lorenz-Reiter-Straße 1, 22.,Gise- la-Legath-Gasse 8-10 in der Seestadt Aspern, 22.,Kapellenweg 35) für Neu- bauprojekte sind ebenso erkennbarer Beweis wie durchgreifende Sanierun- gen von Altbauten (z. B. 19.,Hofzeile 15) oder die Bearbeitung und Umgestaltung von denkmalgeschützter Bausubstanz (23.,Schloss Liesing). Nicht zuletzt ist dies der Grund für einen wirklich ge- lungenen wirtschaftlichen Aufschwung des Unternehmens, der sich in Bilanz und geprüften Geschäftsberichten Jahr für Jahr niederschlägt. Die Umsetzung von Bauvorhaben in dieser Qualität und Vielfalt ist nur mit einer optimistischen, kreativen Ge- schäftsführung einerseits und kompe- tenten, engagierten Mitarbeiter/-innen andererseits möglich. Über beides ver- fügt die MIGRA in wirklich exzellenter Ausprägung. Es ist eine Freude, die- ses Team bei der Bewältigung seiner Aufgaben und der Zielerreichung zu erleben. Ich wünsche dem gesamten Unternehmen weiterhin viel Erfolg und die gleiche Freude bei der Realisierung seiner Bauvorhaben. Ich bin sicher, der Erfolg wird auch in Zukunft diesem Un- ternehmen gehören. Dr. Reinhard Aumann Vertriebsdirektion Wohnbau Erste Bank, Mitglied des MIGRA-Aufsichtsrates Kreativität und Kompetenz Üblicherweise werden Schulen freiste- hend auf eigenen Grundstücken errich- tet. Das Projekt Wagramerstraße 224B zeigt, dass multifunktionale Gebäude, in diesem Fall eine Volksschule und ein Wohnheim, auch funktionieren können. MIGRA und WBV-GPA liefern dafür den Beweis, noch dazu in hervorragender Qualität, wie sich zuletzt auch die Teilneh- mer des Architekturfestivals TURN ON 2018 bei einem Vortag von Herrn Ge- schäftsführer DI Alfred Petritz und Herrn Geschäftsführer KommR Mag. Michael Gehbauer überzeugen konnten. Die WBV-GPA errichtet für die Stadt Wien eine Volksschule, die ursprünglich in un- mittelbarer Nachbarschaft zum Evange- lischen Gymnasium als Volksschule für das Evangelische Schulwerk geplant war. Die MIGRA erbaut ab dem 2. Stock ein Wohnheim mit 113 geförderten und möblierten Apartments. Die GPA-Pla- nungsgesellschaft mbH führt für die bei- den Auftraggeber die Generalplanung gemeinsam mit Frau Architektin DIin Sne Veselinovic durch. Ab Herbst 2018 wird dieses so vorbildliche Koopera- tionsprojekt zweier engagierter ge- meinnütziger Bauträger seiner Bestim- mung übergeben. Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit von Seiten der WBV- GPA an die MIGRA. Das Interesse an weiteren Kooperationen ist von unserer Seite vorhanden. » siehe Projekt S. 30 Multifunktional KommR Mag. Michael Gehbauer Geschäftsführer Wohnbauvereinigung für Privatangestellte gGmbH 5vorwort Stimmen zur migra Seit nahezu 15 Jahren darf ich die Ent- wicklung der MIGRA in meiner Funktion als Aufsichtsrat begleiten. In dieser Zeit hat die MIGRA ihre bisher schon erfreu- liche Entwicklung weiter fortgesetzt und ist, man darf das ruhig sagen, eine wesentliche Größe in der Innovation und Gestaltung des Wohnbaus in Wien geworden. Dabei geht die Tätigkeit des Unternehmens weit über die bloße Er- richtung von Wohnungen hinaus. Die MIGRA ist Spezialist für die Errich- tung und Bereitstellung möblierter Wohnheime und bietet im Zusammen- wirken mit dem Fonds für temporäres Wohnen (vormals Zuwanderer-Fonds) eine nachgefragte Wohnform für tem- porär oder dauerhaft Wohnungssu- chende erfolgreich an. Als eine der ersten Wohnbaugesellschaften reali- sierte die MIGRA ein Bauvorhaben mit neuen SMART-Wohnungen und trug wesentlich zur Etablierung dieses von der Stadt Wien initiierten Wohnbaupro- gramms bei. Aber auch bautechnisch und architektonisch herausfordernde Projekte sind eine willkommene Ge- legenheit für das Unternehmen, seine Kreativität unter Beweis zu stellen. Mehrere Siege in Bauträgerwettbe- werben (unter anderem 02.,Vorgarten- straße 221, 02.,Schweidlgasse 36-38, 11.,Lorenz-Reiter-Straße 1, 22.,Gise- la-Legath-Gasse 8-10 in der Seestadt Aspern, 22.,Kapellenweg 35) für Neu- bauprojekte sind ebenso erkennbarer Beweis wie durchgreifende Sanierun- gen von Altbauten (z. B. 19.,Hofzeile 15) oder die Bearbeitung und Umgestaltung von denkmalgeschützter Bausubstanz (23.,Schloss Liesing). Nicht zuletzt ist dies der Grund für einen wirklich ge- lungenen wirtschaftlichen Aufschwung des Unternehmens, der sich in Bilanz und geprüften Geschäftsberichten Jahr für Jahr niederschlägt. Die Umsetzung von Bauvorhaben in dieser Qualität und Vielfalt ist nur mit einer optimistischen, kreativen Ge- schäftsführung einerseits und kompe- tenten, engagierten Mitarbeiter/-innen andererseits möglich. Über beides ver- fügt die MIGRA in wirklich exzellenter Ausprägung. Es ist eine Freude, die- ses Team bei der Bewältigung seiner Aufgaben und der Zielerreichung zu erleben. Ich wünsche dem gesamten Unternehmen weiterhin viel Erfolg und die gleiche Freude bei der Realisierung seiner Bauvorhaben. Ich bin sicher, der Erfolg wird auch in Zukunft diesem Un- ternehmen gehören. Dr. Reinhard Aumann Vertriebsdirektion Wohnbau Erste Bank, Mitglied des MIGRA-Aufsichtsrates Kreativität und Kompetenz Üblicherweise werden Schulen freiste- hend auf eigenen Grundstücken errich- tet. Das Projekt Wagramerstraße 224B zeigt, dass multifunktionale Gebäude, in diesem Fall eine Volksschule und ein Wohnheim, auch funktionieren können. MIGRA und WBV-GPA liefern dafür den Beweis, noch dazu in hervorragender Qualität, wie sich zuletzt auch die Teilneh- mer des Architekturfestivals TURN ON 2018 bei einem Vortag von Herrn Ge- schäftsführer DI Alfred Petritz und Herrn Geschäftsführer KommR Mag. Michael Gehbauer überzeugen konnten. Die WBV-GPA errichtet für die Stadt Wien eine Volksschule, die ursprünglich in un- mittelbarer Nachbarschaft zum Evange- lischen Gymnasium als Volksschule für das Evangelische Schulwerk geplant war. Die MIGRA erbaut ab dem 2. Stock ein Wohnheim mit 113 geförderten und möblierten Apartments. Die GPA-Pla- nungsgesellschaft mbH führt für die bei- den Auftraggeber die Generalplanung gemeinsam mit Frau Architektin DIin Sne Veselinovic durch. Ab Herbst 2018 wird dieses so vorbildliche Koopera- tionsprojekt zweier engagierter ge- meinnütziger Bauträger seiner Bestim- mung übergeben. Ein herzliches Dankeschön für die gute Zusammenarbeit von Seiten der WBV- GPA an die MIGRA. Das Interesse an weiteren Kooperationen ist von unserer Seite vorhanden. » siehe Projekt S. 30 Multifunktional KommR Mag. Michael Gehbauer Geschäftsführer Wohnbauvereinigung für Privatangestellte gGmbH

6 vorwort Beim gemeinsamen Projekt im 22. Wiener Gemeindebezirk, Gisela-Legath- Gasse 8-12 (Seestadt Aspern) stellten MIGRA und ARWAG 6 kostengünstige Wohnungen für neunerimmo zur Ver- fügung. Hier wurde dadurch leistbarer Wohnraum für Klient/-innen von neu- nerhaus geschaffen, die mit dem inno- vativen Ansatz „Housing First“ betreut werden: (Ehemals) obdachlose Men- schen leben hier wieder in der eigenen leistbaren Wohnung mit Hauptmietver- trag – bei allen Fragen rund um Exis- tenzsicherung, den Alltag und den Weg zurück in ein selbstständiges Leben helfen Sozialarbeiter/-innen von neu- nerhaus. Besonders schön an der Zu- sammenarbeit war, dass uns die MIGRA bereits im Bauträgerwettbewerb mit an Bord geholt hat. So erhielten wir wäh- rend der gesamten Projektentwicklung genügend Gelegenheiten, uns einzu- bringen – sei es bei gemeinsamen Sit- zungen oder durch eine Präsentation, bei der wir das neunerhaus Housing First-Konzept vorstellten. Gerade im Sozialbereich ist es sehr wertvoll, wenn die Projektpartner so interessiert daran sind, die Bedürfnisse der zukünf- tigen Bewohner/-innen von der ersten Phase an miteinzubeziehen. Engagiertes Miteinander Mag.a Dr.in Daniela Unterholzner Geschäftsführung neunerhaus und neunerimmo © Johanna R auch Im Jahr 2013 wurde das Wohnheim „Auf der Schmelz“ von MIGRA und STUWO er- öffnet. Genauer gesagt handelt es sich um zwei verschiedene Heime in einem Haus. Die MIGRA baute Kleinwohnun- gen für ihre Klientel, die in Wien rasch Wohnraum sucht. Die STUWO führt dort ein Studentenwohnheim. Das besonde- re Zusammenwirken bei der Planung mit dem, in unmittelbarer Nähe befind- lichen, sportwissenschaftlichen Institut der Uni Wien und weiteren Sportanlagen hat bei der Entwicklung durchaus eine Rolle gespielt. Auch die Möglichkeit, be- hinderte Sportler/-innen unterzubrin- gen, wurde beim Bau durch die ARWAG Bauträger GmbH berücksichtigt. Zwei Dinge sind für den nun mehr als fünf Jahre laufenden Betrieb aus mei- ner Sicht erwähnenswert: Erstens bau- te man im Grüngebiet Schmelz keine Luxusapartments oder ein exklusives Sporthotel, sondern geförderten Wohn- bau spezifischer Art. Dafür muss man der Stadt Wien ein Kompliment machen. Zweitens setzen zwei doch sehr unter- schiedlich gewachsene und in keiner Weise wirtschaftlich verbundene ge- meinnützige Bauträger ein gemeinsa- mes Projekt praktisch friktionsfrei um. Im bisherigen Betrieb konnten sie es auch gemeinsam mit Leben erfüllen. Der Heimbetrieb des einen ergänzt den Wohnraumvermietungsbetrieb des an- deren und umgekehrt. Diese, so denke ich, von beiden Seiten als gute Kooperation empfundene Zusam- menarbeit hat wahrscheinlich die MIGRA bewogen, bei einem neuen Studenten- heimprojekt wiederum auf die STUWO AG zuzugehen. Konkret handelt es sich um das brachliegende Testgelände eines Automobilklubs, am Rande des Arse- nals, im Gewerbegebiet, mit Kleingärten als Nachbarn. Erst auf den zweiten Blick entpuppt sich die Liegenschaft als ganz spannendes, städtebauliches Entwick- lungsgebiet. Das Sonnwendviertel wird durch eine neue Brücke fußläufig er- reichbar sein, in Sichtweite baut die TU Ateliers, Labors und ähnliche Einrich- tungen aus. Das Bio-Center St. Marx liegt in der Nähe und mit „Öffis“ oder Fahrrad ist man in einigen Minuten bei der TU und weiteren universitären Einrichtun- gen der Stadt. Wenn der anspruchsvolle Zeitplan aufgeht, sollen hier bis Herbst 2020 leistbare Wohnungen und in einem Bauteil bis zu 268 Studentenheimplätze entstehen. Das Projekt wurde auch am 13. Februar vom „Grundstücksbeirat“ beim Wohnfonds Wien als förderungs- würdig eingestuft. Die Zusammenarbeit von MIGRA und STUWO bei der Projektierung kann ich als Beteiligter als sehr erfreulich und ef- fektiv bezeichnen. Ob Projektsitzungen, Besichtigungen bestehender Objekte der beiden Bauträger, juristisch-geschäftli- che Meetings und solche mit Architekten, Technikern und Freiraumgestaltern: Je- der Termin für sich war konstruktiv und von viel Innovationsgeist getragen. Auch das Verständnis für die infrastrukturel- len und betriebsbedingten Bedürfnisse eines Studentenheimes ist seitens der MIGRA-Leute sehr groß. Das ganze in- volvierte STUWO-Team freut sich schon auf die Umsetzung! » siehe Projekt S. 29 & 31 Mag. Walter Tancsits Mitglied des Vorstandes STUWO Gemeinnützige Studentenwohnbau AG Gemeinsam erfolgreich 6 vorwort Beim gemeinsamen Projekt im 22. Wiener Gemeindebezirk, Gisela-Legath- Gasse 8-12 (Seestadt Aspern) stellten MIGRA und ARWAG 6 kostengünstige Wohnungen für neunerimmo zur Ver- fügung. Hier wurde dadurch leistbarer Wohnraum für Klient/-innen von neu- nerhaus geschaffen, die mit dem inno- vativen Ansatz „Housing First“ betreut werden: (Ehemals) obdachlose Men- schen leben hier wieder in der eigenen leistbaren Wohnung mit Hauptmietver- trag – bei allen Fragen rund um Exis- tenzsicherung, den Alltag und den Weg zurück in ein selbstständiges Leben helfen Sozialarbeiter/-innen von neu- nerhaus. Besonders schön an der Zu- sammenarbeit war, dass uns die MIGRA bereits im Bauträgerwettbewerb mit an Bord geholt hat. So erhielten wir wäh- rend der gesamten Projektentwicklung genügend Gelegenheiten, uns einzu- bringen – sei es bei gemeinsamen Sit- zungen oder durch eine Präsentation, bei der wir das neunerhaus Housing First-Konzept vorstellten. Gerade im Sozialbereich ist es sehr wertvoll, wenn die Projektpartner so interessiert daran sind, die Bedürfnisse der zukünf- tigen Bewohner/-innen von der ersten Phase an miteinzubeziehen. Engagiertes Miteinander Mag.a Dr.in Daniela Unterholzner Geschäftsführung neunerhaus und neunerimmo © Johanna R auch Im Jahr 2013 wurde das Wohnheim „Auf der Schmelz“ von MIGRA und STUWO er- öffnet. Genauer gesagt handelt es sich um zwei verschiedene Heime in einem Haus. Die MIGRA baute Kleinwohnun- gen für ihre Klientel, die in Wien rasch Wohnraum sucht. Die STUWO führt dort ein Studentenwohnheim. Das besonde- re Zusammenwirken bei der Planung mit dem, in unmittelbarer Nähe befind- lichen, sportwissenschaftlichen Institut der Uni Wien und weiteren Sportanlagen hat bei der Entwicklung durchaus eine Rolle gespielt. Auch die Möglichkeit, be- hinderte Sportler/-innen unterzubrin- gen, wurde beim Bau durch die ARWAG Bauträger GmbH berücksichtigt. Zwei Dinge sind für den nun mehr als fünf Jahre laufenden Betrieb aus mei- ner Sicht erwähnenswert: Erstens bau- te man im Grüngebiet Schmelz keine Luxusapartments oder ein exklusives Sporthotel, sondern geförderten Wohn- bau spezifischer Art. Dafür muss man der Stadt Wien ein Kompliment machen. Zweitens setzen zwei doch sehr unter- schiedlich gewachsene und in keiner Weise wirtschaftlich verbundene ge- meinnützige Bauträger ein gemeinsa- mes Projekt praktisch friktionsfrei um. Im bisherigen Betrieb konnten sie es auch gemeinsam mit Leben erfüllen. Der Heimbetrieb des einen ergänzt den Wohnraumvermietungsbetrieb des an- deren und umgekehrt. Diese, so denke ich, von beiden Seiten als gute Kooperation empfundene Zusam- menarbeit hat wahrscheinlich die MIGRA bewogen, bei einem neuen Studenten- heimprojekt wiederum auf die STUWO AG zuzugehen. Konkret handelt es sich um das brachliegende Testgelände eines Automobilklubs, am Rande des Arse- nals, im Gewerbegebiet, mit Kleingärten als Nachbarn. Erst auf den zweiten Blick entpuppt sich die Liegenschaft als ganz spannendes, städtebauliches Entwick- lungsgebiet. Das Sonnwendviertel wird durch eine neue Brücke fußläufig er- reichbar sein, in Sichtweite baut die TU Ateliers, Labors und ähnliche Einrich- tungen aus. Das Bio-Center St. Marx liegt in der Nähe und mit „Öffis“ oder Fahrrad ist man in einigen Minuten bei der TU und weiteren universitären Einrichtun- gen der Stadt. Wenn der anspruchsvolle Zeitplan aufgeht, sollen hier bis Herbst 2020 leistbare Wohnungen und in einem Bauteil bis zu 268 Studentenheimplätze entstehen. Das Projekt wurde auch am 13. Februar vom „Grundstücksbeirat“ beim Wohnfonds Wien als förderungs- würdig eingestuft. Die Zusammenarbeit von MIGRA und STUWO bei der Projektierung kann ich als Beteiligter als sehr erfreulich und ef- fektiv bezeichnen. Ob Projektsitzungen, Besichtigungen bestehender Objekte der beiden Bauträger, juristisch-geschäftli- che Meetings und solche mit Architekten, Technikern und Freiraumgestaltern: Je- der Termin für sich war konstruktiv und von viel Innovationsgeist getragen. Auch das Verständnis für die infrastrukturel- len und betriebsbedingten Bedürfnisse eines Studentenheimes ist seitens der MIGRA-Leute sehr groß. Das ganze in- volvierte STUWO-Team freut sich schon auf die Umsetzung! » siehe Projekt S. 29 & 31 Mag. Walter Tancsits Mitglied des Vorstandes STUWO Gemeinnützige Studentenwohnbau AG Gemeinsam erfolgreich

7 vorwort Die WOGEM arbeitet bereits seit Jahr- zehnten erfolgreich im Bereich des ge- meinnützigen Wohnbaus. Die Zusam- menarbeit mit MIGRA besteht schon sehr lange. Das Projekt Kapellenweg hat be- sonders eindrucksvoll gezeigt, wie pro- fessionelle und kollegiale Zusammenar- beit aussehen soll. Bereits bei der Entwicklung des Projek- tes wurde viele Synergien gefunden und die Stärken aller beteiligten Unterneh- men (MIGRA, NEUES LEBEN, WOGEM) eingebracht. Konsequente Weiterent- wicklung der Ideen der Architekten und gezielte Fortführung der maßgeblichen Vorgaben des Wettbewerbes haben hier eine eindrucksvolle, städtebaulich inte- ressante Wohnhausanlage zu leistbaren Preisen entstehen lassen. Nach der Planung und dem Wettbe- werbsgewinn der Bietergemeinschaft sind auch Vergabe und Baubeginn – un- ter nicht einfachen Umständen – her- vorragend gelöst und rechtzeitig ge- startet worden. Die homogene und konstruktive Zusammenarbeit hat hier auch Früchte getragen. Es entstehen ca. 450 Wohnungen mit einem sehr gut nutzbaren Grundriss. Alle Wohnungen entsprechen auch dem SMART-Wohnungsprogramm der Stadt Wien. Eine große Grünanlage für die Be- wohner/-innen, perfekte Infrastruktur mit Verkehrsanbindungen und Einkaufs- möglichkeiten, sowie tolle Freizeitange- bote werden das Leben für die Bewoh- ner/-innen besonders attraktiv machen. » siehe Projekt S. 20 Konstruktive Zusammenarbeit „MIGRA, NEUES LEBEN und WOGEM haben mit dem Kapellenhof gemeinsam ein Projekt geschaffen, dessen Ziel es ist, mittels Identifikation, Integration und Weitblick leistbaren Wohnraum mit höchster Lebensqualität zu schaffen. Er ist ein Baustein für Nachbarschaft im Grätzel, im Quartier und im Haus und symbolisiert all das, was eine gute Stadt ausmacht. Er folgt den Prinzipien von Innovation, Verantwortung, Solidarität, Mut und Freude auf baulich-räumlicher, sozialer und ökonomischer Ebene.“ Dietmar Steiner, Gründer des Architekturzentrums Wien Philipp Seifert Geschäftsführer WOGEM Gemeinnützige Wohn-, Bau- und Siedlungsgesellschaft Ges.m.b.H. Im heterogenen Stadtgefüge bildet der langgestreckte Baukörper entlang der betriebsamen Wagramer Straße eine klare, städtische Bebauungskante zum Straßenraum aus. Gartenseitig ermög- licht die abgetreppte Kammstruktur viel Belichtungsfläche zum ruhigen Innenare- al hin. Die Grundrissorganisation reagiert sensibel auf die laute, wie auch auf die ruhige Seite. Im multifunktionalen Ge- bäude werden die Funktionen von Schule und Wohnheim vereint – das stellt in Wien ein Novum dar. Dabei werden die unter- schiedlichen Nutzungen horizontal über- einander geschichtet. Diese Schichtung der Funktionsbereiche ist am Baukörper durch eine differenzierte und verschie- denfarbige Fassadengestaltung ablesbar. Die Komplexität bestand darin, die groß- teilige Schulinfrastruktur mit der Klein- teiligkeit der Wohnheim-Apartments in Einklang zu bringen. Durch die konstruk- tive Arbeit aller Beteiligten konnte dieses Pionierprojekt gemeinsam entwickelt und realisiert werden. » siehe Projekt S. 30 Pionierprojekt in Wien Arch. DIin Sne Veselinovic Architektin „Wohnen macht Schule“ in der Wagramer Straße 7vorwort Die WOGEM arbeitet bereits seit Jahr- zehnten erfolgreich im Bereich des ge- meinnützigen Wohnbaus. Die Zusam- menarbeit mit MIGRA besteht schon sehr lange. Das Projekt Kapellenweg hat be- sonders eindrucksvoll gezeigt, wie pro- fessionelle und kollegiale Zusammenar- beit aussehen soll. Bereits bei der Entwicklung des Projek- tes wurde viele Synergien gefunden und die Stärken aller beteiligten Unterneh- men (MIGRA, NEUES LEBEN, WOGEM) eingebracht. Konsequente Weiterent- wicklung der Ideen der Architekten und gezielte Fortführung der maßgeblichen Vorgaben des Wettbewerbes haben hier eine eindrucksvolle, städtebaulich inte- ressante Wohnhausanlage zu leistbaren Preisen entstehen lassen. Nach der Planung und dem Wettbe- werbsgewinn der Bietergemeinschaft sind auch Vergabe und Baubeginn – un- ter nicht einfachen Umständen – her- vorragend gelöst und rechtzeitig ge- startet worden. Die homogene und konstruktive Zusammenarbeit hat hier auch Früchte getragen. Es entstehen ca. 450 Wohnungen mit einem sehr gut nutzbaren Grundriss. Alle Wohnungen entsprechen auch dem SMART-Wohnungsprogramm der Stadt Wien. Eine große Grünanlage für die Be- wohner/-innen, perfekte Infrastruktur mit Verkehrsanbindungen und Einkaufs- möglichkeiten, sowie tolle Freizeitange- bote werden das Leben für die Bewoh- ner/-innen besonders attraktiv machen. » siehe Projekt S. 20 Konstruktive Zusammenarbeit „MIGRA, NEUES LEBEN und WOGEM haben mit dem Kapellenhof gemeinsam ein Projekt geschaffen, dessen Ziel es ist, mittels Identifikation, Integration und Weitblick leistbaren Wohnraum mit höchster Lebensqualität zu schaffen. Er ist ein Baustein für Nachbarschaft im Grätzel, im Quartier und im Haus und symbolisiert all das, was eine gute Stadt ausmacht. Er folgt den Prinzipien von Innovation, Verantwortung, Solidarität, Mut und Freude auf baulich-räumlicher, sozialer und ökonomischer Ebene.“ Dietmar Steiner, Gründer des Architekturzentrums Wien Philipp Seifert Geschäftsführer WOGEM Gemeinnützige Wohn-, Bau- und Siedlungsgesellschaft Ges.m.b.H. Im heterogenen Stadtgefüge bildet der langgestreckte Baukörper entlang der betriebsamen Wagramer Straße eine klare, städtische Bebauungskante zum Straßenraum aus. Gartenseitig ermög- licht die abgetreppte Kammstruktur viel Belichtungsfläche zum ruhigen Innenare- al hin. Die Grundrissorganisation reagiert sensibel auf die laute, wie auch auf die ruhige Seite. Im multifunktionalen Ge- bäude werden die Funktionen von Schule und Wohnheim vereint – das stellt in Wien ein Novum dar. Dabei werden die unter- schiedlichen Nutzungen horizontal über- einander geschichtet. Diese Schichtung der Funktionsbereiche ist am Baukörper durch eine differenzierte und verschie- denfarbige Fassadengestaltung ablesbar. Die Komplexität bestand darin, die groß- teilige Schulinfrastruktur mit der Klein- teiligkeit der Wohnheim-Apartments in Einklang zu bringen. Durch die konstruk- tive Arbeit aller Beteiligten konnte dieses Pionierprojekt gemeinsam entwickelt und realisiert werden. » siehe Projekt S. 30 Pionierprojekt in Wien Arch. DIin Sne Veselinovic Architektin „Wohnen macht Schule“ in der Wagramer Straße

8 faktencheck Zahlen, Daten, Fakten Die erfolgreiche Entwicklung der MIGRA anhand der wichtigsten Kennzahlen. 2009 – 2017 VERWALTETE EINHEITEN Zum Stichtag 1. Jänner 2018 waren 7.342 Einheiten in 52 Häusern bzw. Anlagen im Bestand der MIGRA. Diese gliedern sich in rund 2.400 Mietwohnungen in Wien und Niederösterreich, beinahe 2.500 möblierte Wohnheim-Apartments in Wien, 48 Lokale und mehr als 2.400 jeweils zugehörige Garagenplätze. EIGENKAPITALQUOTE in Prozent Der Eigenkapitalanteil klettert be- ständig nach oben, 2017 wurde eine Quote von 17,5 % erreicht.* 2009 2011 2013 2015 2017 4 8 12 16 20 6,2 8,6 10,9 12,8 17,5 Wohnungen Wohnheim-Apartments Garagen Lokale 2500 2000 1500 1000 500 2009 2011 2013 2015 2017 1. 67 3 1. 16 4 1. 72 8 29 1. 80 1 1. 40 6 1. 88 8 37 1. 94 5 1. 81 7 2. 09 9 43 2. 22 6 2. 17 2 2. 23 3 45 2. 38 8 2. 46 8 2. 43 8 48 8 faktencheck Zahlen, Daten, Fakten Die erfolgreiche Entwicklung der MIGRA anhand der wichtigsten Kennzahlen. 2009 – 2017 VERWALTETE EINHEITEN Zum Stichtag 1. Jänner 2018 waren 7.342 Einheiten in 52 Häusern bzw. Anlagen im Bestand der MIGRA. Diese gliedern sich in rund 2.400 Mietwohnungen in Wien und Niederösterreich, beinahe 2.500 möblierte Wohnheim-Apartments in Wien, 48 Lokale und mehr als 2.400 jeweils zugehörige Garagenplätze. EIGENKAPITALQUOTE in Prozent Der Eigenkapitalanteil klettert be- ständig nach oben, 2017 wurde eine Quote von 17,5 % erreicht.* 2009 2011 2013 2015 2017 4 8 12 16 20 6,2 8,6 10,9 12,8 17,5 Wohnungen Wohnheim-Apartments Garagen Lokale 2500 2000 1500 1000 500 2009 2011 2013 2015 2017 1. 67 3 1. 16 4 1. 72 8 29 1. 80 1 1. 40 6 1. 88 8 37 1. 94 5 1. 81 7 2. 09 9 43 2. 22 6 2. 17 2 2. 23 3 45 2. 38 8 2. 46 8 2. 43 8 48

9 faktencheck * vorbehaltlich der Prüfung des Jahresabschlusses 2017 Im Schnitt wurden im Zeitraum von 2009 bis 2017 3,2 Bauvorhaben und rund 250 Wohneinheiten pro Jahr finalisiert. Kon- kret sind es 16 Wohnhäuser mit 928 Wohneinheiten und 13 Apartmenthäuser mit 1.329 Heimeinheiten, die in dieser Periode fertiggestellt wurden. Seit 2015 war das Bauvolumen rückläufig und lag 2017 bei einem Wert von 13,9 Millionen. Die MIGRA trägt jährlich rund 2,5 bis 3 % zum Wiener Wohnbau-Volumen bei. BAUVOLUMEN in Mio. € 2009 2011 2013 2015 2017 8 16 24 32 40 36,0 24,2 11,5 28,8 13,9 BILANZSUMME in Mio. € Stabiles Wachstum: Die Bilanzsumme konnte 2017 abermals gesteigert wer- den und erreichte einen Wert von 406 Millionen. 2009 2011 2013 2015 2017 100 200 300 400 500 268 285 322 385 406 ANLAGEVERMÖGEN in Mio. € 2009 2011 2013 2015 2017 80 160 240 320 400 240 266 362 Das Anlagevermögen der MIGRA war zum Stichtag 31. Dezember 2017 auf 374 Millionen angewachsen.* 311 374 9faktencheck * vorbehaltlich der Prüfung des Jahresabschlusses 2017 Im Schnitt wurden im Zeitraum von 2009 bis 2017 3,2 Bauvorhaben und rund 250 Wohneinheiten pro Jahr finalisiert. Kon- kret sind es 16 Wohnhäuser mit 928 Wohneinheiten und 13 Apartmenthäuser mit 1.329 Heimeinheiten, die in dieser Periode fertiggestellt wurden. Seit 2015 war das Bauvolumen rückläufig und lag 2017 bei einem Wert von 13,9 Millionen. Die MIGRA trägt jährlich rund 2,5 bis 3 % zum Wiener Wohnbau-Volumen bei. BAUVOLUMEN in Mio. € 2009 2011 2013 2015 2017 8 16 24 32 40 36,0 24,2 11,5 28,8 13,9 BILANZSUMME in Mio. € Stabiles Wachstum: Die Bilanzsumme konnte 2017 abermals gesteigert wer- den und erreichte einen Wert von 406 Millionen. 2009 2011 2013 2015 2017 100 200 300 400 500 268 285 322 385 406 ANLAGEVERMÖGEN in Mio. € 2009 2011 2013 2015 2017 80 160 240 320 400 240 266 362 Das Anlagevermögen der MIGRA war zum Stichtag 31. Dezember 2017 auf 374 Millionen angewachsen.* 311 374

10 migra team Geschäftsführung Ambitioniertes Team Seit ich die MIGRA begleite, hat sich viel verändert – unbestritten hat jede Veränderung ihren Reiz, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich! Mit Gründung unserer Tochtergesellschaft „place2live“ nehmen wir eine solche weitere Herausforderung an. Der Ausblick für die nächsten Jahre ist aus heu- tiger Sicht mehr als erfreulich. Daher möchte ich an dieser Stelle nicht versäumen, allen Mitarbei- terinnen und Mitarbeitern für ihre aktive Mitarbeit und ihr Engagement zu danken! Gemeinsam haben wir uns zum Ziel gesetzt, Ideen und Phantasien für innovative Projekte zu sammeln und zu realisieren. Nach dem Gewinn eines Bauträgerwettbewerbes 2017 wollen wir auch weiterhin unser Motto „WOH- NEN. FÜHLEN. LEBEN.“ voller Elan umsetzen! Regina Feistritzer Die MIGRA konnte in den letzten Jahren ihr ste- tiges Wachstum fortsetzen, ja sogar weiter aus- bauen, und das in einer sich sehr dynamisch ent- wickelnden Stadt. Klares Ziel ist es, auch künftig ein vielfältiges und leistbares Wohnungsspektrum anzubieten. Derzeit verwaltet die MIGRA eine soli- de Basis von rund 7.400 Verwaltungseinheiten. Im Jahr 2017 konnten 4 neue Wohn- und Wohnheim- anlagen mit 259 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben werden. 5 Projekte befinden sich derzeit in Bau, 4 weitere in der Bauvorbereitung. Das Team der MIGRA wird alles unternehmen, um Antworten zum Thema leistbares Wohnen in Wien zu geben und so auch in Zukunft die hohe Wohnzu- friedenheit in den Objekten sicherzustellen. Konstanter Aufwärtstrend DI Alfred Petritz 10 migra team Geschäftsführung Ambitioniertes Team Seit ich die MIGRA begleite, hat sich viel verändert – unbestritten hat jede Veränderung ihren Reiz, bringt aber auch neue Herausforderungen mit sich! Mit Gründung unserer Tochtergesellschaft „place2live“ nehmen wir eine solche weitere Herausforderung an. Der Ausblick für die nächsten Jahre ist aus heu- tiger Sicht mehr als erfreulich. Daher möchte ich an dieser Stelle nicht versäumen, allen Mitarbei- terinnen und Mitarbeitern für ihre aktive Mitarbeit und ihr Engagement zu danken! Gemeinsam haben wir uns zum Ziel gesetzt, Ideen und Phantasien für innovative Projekte zu sammeln und zu realisieren. Nach dem Gewinn eines Bauträgerwettbewerbes 2017 wollen wir auch weiterhin unser Motto „WOH- NEN. FÜHLEN. LEBEN.“ voller Elan umsetzen! Regina Feistritzer Die MIGRA konnte in den letzten Jahren ihr ste- tiges Wachstum fortsetzen, ja sogar weiter aus- bauen, und das in einer sich sehr dynamisch ent- wickelnden Stadt. Klares Ziel ist es, auch künftig ein vielfältiges und leistbares Wohnungsspektrum anzubieten. Derzeit verwaltet die MIGRA eine soli- de Basis von rund 7.400 Verwaltungseinheiten. Im Jahr 2017 konnten 4 neue Wohn- und Wohnheim- anlagen mit 259 Wohneinheiten fertiggestellt und übergeben werden. 5 Projekte befinden sich derzeit in Bau, 4 weitere in der Bauvorbereitung. Das Team der MIGRA wird alles unternehmen, um Antworten zum Thema leistbares Wohnen in Wien zu geben und so auch in Zukunft die hohe Wohnzu- friedenheit in den Objekten sicherzustellen. Konstanter Aufwärtstrend DI Alfred Petritz

11 migra team Prokuristinnen Durch die Diversität unserer Projekte sprechen wir die unterschiedlichsten Kundinnen und Kunden an. Um hier einige zu nennen: Familien, Paare, Singles, Seniorinnen und Senioren, Studentinnen und Stu- denten, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Personen mit vorübergehendem Unterbringungs- bedarf. Wir versuchen, bei der Planung, Gestaltung und Errichtung von Wohnräumen auf alle Lebens- situationen Rücksicht zu nehmen. Der Mensch und die Umwelt stehen also im Mittelpunkt unseres Interesses. Deshalb baut die MIGRA Wohnungen zum Wohnen, Fühlen, Leben! Um diese verantwor- tungsvolle Aufgabe zu meistern, nutzen wir unsere Erfahrungen, rücken den Aspekt der Kundenkom- munikation weiter in den Vordergrund, sind flexibel und sehr engagiert. Unterstützt werden wir dabei von unseren Kooperationspartnern. Für die Zukunft nehmen wir uns vor, Wohnträume weiterhin wahr werden zu lassen! Wohnträume erfüllen Claudia Wiesner Für uns als gemeinnütziges Unternehmen war leistbares Wohnen schon immer ein Auftrag, und so setzen wir auch jetzt alles daran, für eine rasch wachsende Bevölkerung Wohnraum zu leistbaren Mieten zu schaffen. Da es aber einerseits zunehmend schwieriger wird, Grundstücke zu Förderkonditionen zu akqui- rieren und die Baukosten im förderbaren Rahmen zu halten, und andererseits die Ansprüche an die Wohnqualität stetig steigen, sind innovative Kon- zepte gefragt. Es gilt, konservative Denkmuster zu vermeiden und mit Kreativität, Inspiration und Mut zu Neuem dieser Herausforderung zu begegnen. Die Mitarbeiter/-innen der MIGRA arbeiten Hand in Hand, um diese Punkte umzusetzen. Ein einge- spieltes, zielorientiert agierendes Team ist uner- lässlich für den Erfolg und es freut mich, ein Teil dieses Teams zu sein. Danke an alle für die erfolg- reiche Zusammenarbeit! Leistbarkeit als Ziel Alexandra Schindler 11migra team Prokuristinnen Durch die Diversität unserer Projekte sprechen wir die unterschiedlichsten Kundinnen und Kunden an. Um hier einige zu nennen: Familien, Paare, Singles, Seniorinnen und Senioren, Studentinnen und Stu- denten, Menschen mit besonderen Bedürfnissen, Personen mit vorübergehendem Unterbringungs- bedarf. Wir versuchen, bei der Planung, Gestaltung und Errichtung von Wohnräumen auf alle Lebens- situationen Rücksicht zu nehmen. Der Mensch und die Umwelt stehen also im Mittelpunkt unseres Interesses. Deshalb baut die MIGRA Wohnungen zum Wohnen, Fühlen, Leben! Um diese verantwor- tungsvolle Aufgabe zu meistern, nutzen wir unsere Erfahrungen, rücken den Aspekt der Kundenkom- munikation weiter in den Vordergrund, sind flexibel und sehr engagiert. Unterstützt werden wir dabei von unseren Kooperationspartnern. Für die Zukunft nehmen wir uns vor, Wohnträume weiterhin wahr werden zu lassen! Wohnträume erfüllen Claudia Wiesner Für uns als gemeinnütziges Unternehmen war leistbares Wohnen schon immer ein Auftrag, und so setzen wir auch jetzt alles daran, für eine rasch wachsende Bevölkerung Wohnraum zu leistbaren Mieten zu schaffen. Da es aber einerseits zunehmend schwieriger wird, Grundstücke zu Förderkonditionen zu akqui- rieren und die Baukosten im förderbaren Rahmen zu halten, und andererseits die Ansprüche an die Wohnqualität stetig steigen, sind innovative Kon- zepte gefragt. Es gilt, konservative Denkmuster zu vermeiden und mit Kreativität, Inspiration und Mut zu Neuem dieser Herausforderung zu begegnen. Die Mitarbeiter/-innen der MIGRA arbeiten Hand in Hand, um diese Punkte umzusetzen. Ein einge- spieltes, zielorientiert agierendes Team ist uner- lässlich für den Erfolg und es freut mich, ein Teil dieses Teams zu sein. Danke an alle für die erfolg- reiche Zusammenarbeit! Leistbarkeit als Ziel Alexandra Schindler

12 migra team Mitarbeiter/-innen 5 5 8 5 6 14 13 18 16 19 2009 2011 2013 2015 2017 5 10 15 20 männlich weiblich Gute Zusammenarbeit und ein Frauenanteil von rund drei Vierteln zeichnen das MIGRA-Team aus. 12 migra team Mitarbeiter/-innen 5 5 8 5 6 14 13 18 16 19 2009 2011 2013 2015 2017 5 10 15 20 männlich weiblich Gute Zusammenarbeit und ein Frauenanteil von rund drei Vierteln zeichnen das MIGRA-Team aus.

13 migra team Assistenz Die guten Seelen der MIGRA. Unsere Assistentinnen sind nicht nur die erste Anlaufstelle und „Drehscheibe“ der MIGRA: Auch alle Angelegenheiten unse- rer Bewohner/-innen, die nicht der spe- ziellen Fachkompetenz in den Bereichen Wohnungsinformation, Verrechnung und Technik bedürfen, werden von Gabriele Tsokas, Jennifer Haller sowie unserem Lehrling Marta Grujic erledigt. Ohne ihr Engagement und ihr Geschick in der Me- diation wäre das nicht möglich. V.l.n.r.: Gabriele Tsokas, Jennifer Haller, Marta Grujic Rechtsabteilung Alle rechtlichen Details im Blick. Der Bogen des umfassenden Aufgaben- gebietes der rechtlichen Abteilung be- ginnt bei der wohnrechtlichen Begleitung bei Versammlungen für Wohnungseigen- tümer/-innen, führt über die aktuellen Mietverträge für Wohnungen und Gewer- beflächen und landet bei den täglich ein- treffenden rechtlichen Anfragen unserer Bewohner/-innen, welche durch unse- re Juristinnen Mag.a Katja Wilfinger und Mag.a Gabriela Sztatecsny kompetent und fachkundig beantwortet werden. Das Auf- gabengebiet wird durch ihre Expertisen im Bereich von Liegenschaftsankäufen sowie in der Projektentwicklung abgerundet. V.l.n.r.: Mag.a Katja Wilfinger, Mag.a Gabriela Sztatecsny 13migra team Assistenz Die guten Seelen der MIGRA. Unsere Assistentinnen sind nicht nur die erste Anlaufstelle und „Drehscheibe“ der MIGRA: Auch alle Angelegenheiten unse- rer Bewohner/-innen, die nicht der spe- ziellen Fachkompetenz in den Bereichen Wohnungsinformation, Verrechnung und Technik bedürfen, werden von Gabriele Tsokas, Jennifer Haller sowie unserem Lehrling Marta Grujic erledigt. Ohne ihr Engagement und ihr Geschick in der Me- diation wäre das nicht möglich. V.l.n.r.: Gabriele Tsokas, Jennifer Haller, Marta Grujic Rechtsabteilung Alle rechtlichen Details im Blick. Der Bogen des umfassenden Aufgaben- gebietes der rechtlichen Abteilung be- ginnt bei der wohnrechtlichen Begleitung bei Versammlungen für Wohnungseigen- tümer/-innen, führt über die aktuellen Mietverträge für Wohnungen und Gewer- beflächen und landet bei den täglich ein- treffenden rechtlichen Anfragen unserer Bewohner/-innen, welche durch unse- re Juristinnen Mag.a Katja Wilfinger und Mag.a Gabriela Sztatecsny kompetent und fachkundig beantwortet werden. Das Auf- gabengebiet wird durch ihre Expertisen im Bereich von Liegenschaftsankäufen sowie in der Projektentwicklung abgerundet. V.l.n.r.: Mag.a Katja Wilfinger, Mag.a Gabriela Sztatecsny

14 Wohnungsinformation Hier bleibt keine Frage offen. Sei es Erstvergabe oder Wiedervermie- tung, sei es Miete oder Eigentum, sei es gefördert oder frei finanziert: Proku- ristin Claudia Wiesner und ihre Mitar- beiterinnen Regina Linke und Christina Brunner stehen für alle Wohnungs-Fälle zur Verfügung. Fachkundige Beratung und genügend Zeit dafür sind selbstver- ständlich. Die Wohnheim-Apartments der MIGRA werden vom Fonds für temporä- res Wohnen in Wien (im Nachbarhaus Schlachthausgasse 29, 1. Stock) betreut. Dort übernehmen – unter der Leitung des Geschäftsführers KR Stefan Hawla MAS, MBA – Prok.in Elisabeth Vrbatka, Alexandra Matula und Daniel Katadzic die Beratung und Vergabe. Bei Anfragen zu Geschäftslokalen steht ebenfalls die Wohnungsinformation zur Verfügung.V.l.n.r.: Regina Linke, Prok. in Claudia Wiesner, Christina Brunner Rechnungswesen Genaue Kontrolle über die Finanzen. Die vielfältigen Aspekte der Gewinn- und Verlust-Rechnung, der Gebarungsricht- linien für gemeinnützige Bauvereinigun- gen und der Wohnbau-Finanzierung sind nur außerhalb der Rechnungswesen-Ab- teilung ein Geheimnis. Die jährliche Ver- bandsprüfung wird durch die Verbands- prüfer/-innen durchgeführt und diese fin- den in der Regel gut vorbereitete Unterla- gen vor. Prokuristin Alexandra Schindler und ihr Team – bestehend aus Christoph Rosenbaum, Karin Stepanoy und Daniela Scheder – bewältigen ihre verantwor- tungsvolle Aufgabe fachkundig, genau und mit Übersicht. V.l.n.r.: Christoph Rosenbaum, Karin Stepanoy, Prok.in Alexandra Schindler, Daniela Scheder migra team 14 Wohnungsinformation Hier bleibt keine Frage offen. Sei es Erstvergabe oder Wiedervermie- tung, sei es Miete oder Eigentum, sei es gefördert oder frei finanziert: Proku- ristin Claudia Wiesner und ihre Mitar- beiterinnen Regina Linke und Christina Brunner stehen für alle Wohnungs-Fälle zur Verfügung. Fachkundige Beratung und genügend Zeit dafür sind selbstver- ständlich. Die Wohnheim-Apartments der MIGRA werden vom Fonds für temporä- res Wohnen in Wien (im Nachbarhaus Schlachthausgasse 29, 1. Stock) betreut. Dort übernehmen – unter der Leitung des Geschäftsführers KR Stefan Hawla MAS, MBA – Prok.in Elisabeth Vrbatka, Alexandra Matula und Daniel Katadzic die Beratung und Vergabe. Bei Anfragen zu Geschäftslokalen steht ebenfalls die Wohnungsinformation zur Verfügung.V.l.n.r.: Regina Linke, Prok. in Claudia Wiesner, Christina Brunner Rechnungswesen Genaue Kontrolle über die Finanzen. Die vielfältigen Aspekte der Gewinn- und Verlust-Rechnung, der Gebarungsricht- linien für gemeinnützige Bauvereinigun- gen und der Wohnbau-Finanzierung sind nur außerhalb der Rechnungswesen-Ab- teilung ein Geheimnis. Die jährliche Ver- bandsprüfung wird durch die Verbands- prüfer/-innen durchgeführt und diese fin- den in der Regel gut vorbereitete Unterla- gen vor. Prokuristin Alexandra Schindler und ihr Team – bestehend aus Christoph Rosenbaum, Karin Stepanoy und Daniela Scheder – bewältigen ihre verantwor- tungsvolle Aufgabe fachkundig, genau und mit Übersicht. V.l.n.r.: Christoph Rosenbaum, Karin Stepanoy, Prok.in Alexandra Schindler, Daniela Scheder migra team

15 migra team Technische Gebäudeverwaltung V.l.n.r.: Ing. Stefan Lenz, Franz Gebhart, Christian Mitsch Damit alles reibungslos läuft. Für die Behebung von Gebrechen, Mängeln und Abnüt- zungen, für die Rück- und Übernahmen von Wohnun- gen plus laufende Kontrollen sowie für Neubau-Aufga- ben sind die Techniker Ing. Stefan Lenz, Franz Gebhart und Christian Mitsch zuständig. In der Regel funk- tioniert der technische Dienst prompt und in bestem Einvernehmen mit den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern der jeweiligen Wohnhäuser. Wenn es sich um umfangreichere Neubau-, Erhaltungs- und In- standsetzungs-Arbeiten handelt, wird oft zusätzlich die ARWAG Bauträger GmbH für Planung und Bauaufsicht herangezogen. Den technischen Dienst im Inneren der MIGRA-Apartmenthäuser übernimmt der Fonds für temporäres Wohnen (vormals Zuwanderer-Fonds). Wirtschaftliche Gebäudeverwaltung V.l.n.r.: Julia Frischauf, Elvira Steininger, Thomas Riegler, Katrin Weber Immer bestens organisiert. Hier geht es nicht nur um die Verrechnung der Mie- ten und die Abrechnung der Betriebskosten: Auch Versammlungen für Wohnungseigentümer/-innen müssen organisiert und deren Ergebnisse umgesetzt werden. Es sind viele Fragen zu beantworten. Das Viererteam Julia Frischauf, Elvira Steininger, Thomas Riegler und Katrin Weber erledigt dies kompetent, rasch und freundlich. 15migra team Technische Gebäudeverwaltung V.l.n.r.: Ing. Stefan Lenz, Franz Gebhart, Christian Mitsch Damit alles reibungslos läuft. Für die Behebung von Gebrechen, Mängeln und Abnüt- zungen, für die Rück- und Übernahmen von Wohnun- gen plus laufende Kontrollen sowie für Neubau-Aufga- ben sind die Techniker Ing. Stefan Lenz, Franz Gebhart und Christian Mitsch zuständig. In der Regel funk- tioniert der technische Dienst prompt und in bestem Einvernehmen mit den betroffenen Bewohnerinnen und Bewohnern der jeweiligen Wohnhäuser. Wenn es sich um umfangreichere Neubau-, Erhaltungs- und In- standsetzungs-Arbeiten handelt, wird oft zusätzlich die ARWAG Bauträger GmbH für Planung und Bauaufsicht herangezogen. Den technischen Dienst im Inneren der MIGRA-Apartmenthäuser übernimmt der Fonds für temporäres Wohnen (vormals Zuwanderer-Fonds). Wirtschaftliche Gebäudeverwaltung V.l.n.r.: Julia Frischauf, Elvira Steininger, Thomas Riegler, Katrin Weber Immer bestens organisiert. Hier geht es nicht nur um die Verrechnung der Mie- ten und die Abrechnung der Betriebskosten: Auch Versammlungen für Wohnungseigentümer/-innen müssen organisiert und deren Ergebnisse umgesetzt werden. Es sind viele Fragen zu beantworten. Das Viererteam Julia Frischauf, Elvira Steininger, Thomas Riegler und Katrin Weber erledigt dies kompetent, rasch und freundlich.

16 migra Wohnbauten Der Wohnbau ist eines der beiden starken Standbeine der MIGRA. Hier finden Sie alle Wohnbau-Objekte im Überblick, farblich gekennzeichnet nach Aktualität der Errichtung. im portfolio Bestehende Wohnbau-Objek- te der MIGRA, die bereits in Betrieb sind und sich großer Beliebtheit freuen. im fokus Attraktive Projekte, die sich gerade in der Bauphase befinden oder kürzlich finalisiert wurden. im ausblick Das bringt die nahe Zukunft: Vielversprechende Objekte, die aktuell bzw. bald errichtet und in den nächsten Jahren übergeben werden. übersicht wohnbau Stetten BT I, 1999 (24 Wohneinheiten) Sanierung Stetten BT I „Alte Schule“, 2000 (5 Wohneinheiten) Stetten BT II, 2003 (22 Wohneinheiten) Stetten, Am Teiritz 40-43, 2003 (4 Wohneinheiten) Detaillierte Infos über die MIGRA und ihre Wohnbau-Objekte finden Sie auch auf www.migra.at 16 migra Wohnbauten Der Wohnbau ist eines der beiden starken Standbeine der MIGRA. Hier finden Sie alle Wohnbau-Objekte im Überblick, farblich gekennzeichnet nach Aktualität der Errichtung. im portfolio Bestehende Wohnbau-Objek- te der MIGRA, die bereits in Betrieb sind und sich großer Beliebtheit freuen. im fokus Attraktive Projekte, die sich gerade in der Bauphase befinden oder kürzlich finalisiert wurden. im ausblick Das bringt die nahe Zukunft: Vielversprechende Objekte, die aktuell bzw. bald errichtet und in den nächsten Jahren übergeben werden. übersicht wohnbau Stetten BT I, 1999 (24 Wohneinheiten) Sanierung Stetten BT I „Alte Schule“, 2000 (5 Wohneinheiten) Stetten BT II, 2003 (22 Wohneinheiten) Stetten, Am Teiritz 40-43, 2003 (4 Wohneinheiten) Detaillierte Infos über die MIGRA und ihre Wohnbau-Objekte finden Sie auch auf www.migra.at

17 Straße Bezirk Bezugsjahr Wohneinheiten Vorgartenstraße 221 1020 Wien 2009 175 Schweidlgasse 36-38 1020 Wien 2013 100 Baumgasse 60 1030 Wien 1996 17 Erdbergstraße 216A 1030 Wien 2019 59 Schlechtastraße 4 1030 Wien 2020 79 Schönbrunner Straße 104 1050 Wien 1994 8 Liniengasse 39 1060 Wien 1987 23 Säulengasse 19 1090 Wien 2002 17 Maria-Rekker-Gasse 1A 1100 Wien 2002 30 Moselgasse 10-14 Monte Laa II 1100 Wien 2007 36 Rotenhofgasse 102/Zur Spinnerin 4 1100 Wien 2011 41 Buchengasse 161 1100 Wien 2012 17 Gerhard-Bronner-Straße 7 1100 Wien 2014 30 Lorystraße 89 und 134 1110 Wien 2000 125 Rautenstrauchgasse 11 1110 Wien 1996 17 Widholzgasse 18 1110 Wien 2007 40 Thürnlhofstraße 11 1110 Wien 2008 111 Kopalgasse 74/Rappachgasse 51 1110 Wien 2016 13 Lorenz-Reiter-Straße 1 1110 Wien 2016 94 Rinnböckstraße 82 1110 Wien 1990 6 Mautner-Markhof-Gasse 38-42 1110 Wien 2019 22 Wittmayergasse 9 1120 Wien 2015 56 Linzer Straße 466 1140 Wien 1989 7 Nisselgasse 17 1140 Wien 2003 19 Cumberlandstraße 51A 1140 Wien 2009 26 Goldschlagstraße 54 1150 Wien 2013 29 Wattgasse 28 1160 Wien 1997 68 Seitenberggasse 50-54 1160 Wien 2008 50 Römergasse 55 1160 Wien 2008 13 Heigerleinstraße 43 1160 Wien 2019 79 Hofzeile 15 1190 Wien 2010 6 Hellwagstraße 18A 1200 Wien 1991 60 Universumstraße 42 1200 Wien 2007 18 Pasettistraße 23 1200 Wien 1988 20 Dresdner Straße 84 1200 Wien 2021 130 Felix-Slavik-Straße 4 1210 Wien 1994 51 Gerichtsgasse 14 1210 Wien 1988 28 Sandauergasse 4 „City Gate“ 1210 Wien 2015 16 Floridsdorfer Hauptstraße 33 1210 Wien 2010 48 Töllergasse 5 1210 Wien 2017 38 Nekulagasse 3-7 1210 Wien 2020 67 Ottilie-Bondy-Promenade 2 1210 Wien 2020 113 Kraygasse 94 1220 Wien 2005 26 Spargelfeldstraße 129 1220 Wien 1991 11 Gisela-Legath-Gasse 8-10 1220 Wien 2015 62 Kapellenweg 35 1220 Wien 2019 200 Hausfeldstraße „Oberes Hausfeld“ 1220 Wien 2022 125 Groß-Enzersdorfer Straße 74 1220 Wien 2020 59 Adelheid-Popp-Gasse 1220 Wien 2020 60 Endresstraße 59A 1230 Wien 1988 56 Hilde-Spiel-Gasse 3 1230 Wien 1999 11 Breitenfurter Straße 306-310 1230 Wien 2005 76 Josef-Österreicher-Gasse 3-5 1230 Wien 1995 25 Josef-Kutscha-Gasse 1A „Schloss Liesing“ 1230 Wien 2017 22 Meischlgasse 34-36 1230 Wien 2021 70 Auf einen Blick: alle Wohnbau-Objekte in Wien übersicht wohnbau S ta n d J u n i 2 0 1 8 17 Straße Bezirk Bezugsjahr Wohneinheiten Vorgartenstraße 221 1020 Wien 2009 175 Schweidlgasse 36-38 1020 Wien 2013 100 Baumgasse 60 1030 Wien 1996 17 Erdbergstraße 216A 1030 Wien 2019 59 Schlechtastraße 4 1030 Wien 2020 79 Schönbrunner Straße 104 1050 Wien 1994 8 Liniengasse 39 1060 Wien 1987 23 Säulengasse 19 1090 Wien 2002 17 Maria-Rekker-Gasse 1A 1100 Wien 2002 30 Moselgasse 10-14 Monte Laa II 1100 Wien 2007 36 Rotenhofgasse 102/Zur Spinnerin 4 1100 Wien 2011 41 Buchengasse 161 1100 Wien 2012 17 Gerhard-Bronner-Straße 7 1100 Wien 2014 30 Lorystraße 89 und 134 1110 Wien 2000 125 Rautenstrauchgasse 11 1110 Wien 1996 17 Widholzgasse 18 1110 Wien 2007 40 Thürnlhofstraße 11 1110 Wien 2008 111 Kopalgasse 74/Rappachgasse 51 1110 Wien 2016 13 Lorenz-Reiter-Straße 1 1110 Wien 2016 94 Rinnböckstraße 82 1110 Wien 1990 6 Mautner-Markhof-Gasse 38-42 1110 Wien 2019 22 Wittmayergasse 9 1120 Wien 2015 56 Linzer Straße 466 1140 Wien 1989 7 Nisselgasse 17 1140 Wien 2003 19 Cumberlandstraße 51A 1140 Wien 2009 26 Goldschlagstraße 54 1150 Wien 2013 29 Wattgasse 28 1160 Wien 1997 68 Seitenberggasse 50-54 1160 Wien 2008 50 Römergasse 55 1160 Wien 2008 13 Heigerleinstraße 43 1160 Wien 2019 79 Hofzeile 15 1190 Wien 2010 6 Hellwagstraße 18A 1200 Wien 1991 60 Universumstraße 42 1200 Wien 2007 18 Pasettistraße 23 1200 Wien 1988 20 Dresdner Straße 84 1200 Wien 2021 130 Felix-Slavik-Straße 4 1210 Wien 1994 51 Gerichtsgasse 14 1210 Wien 1988 28 Sandauergasse 4 „City Gate“ 1210 Wien 2015 16 Floridsdorfer Hauptstraße 33 1210 Wien 2010 48 Töllergasse 5 1210 Wien 2017 38 Nekulagasse 3-7 1210 Wien 2020 67 Ottilie-Bondy-Promenade 2 1210 Wien 2020 113 Kraygasse 94 1220 Wien 2005 26 Spargelfeldstraße 129 1220 Wien 1991 11 Gisela-Legath-Gasse 8-10 1220 Wien 2015 62 Kapellenweg 35 1220 Wien 2019 200 Hausfeldstraße „Oberes Hausfeld“ 1220 Wien 2022 125 Groß-Enzersdorfer Straße 74 1220 Wien 2020 59 Adelheid-Popp-Gasse 1220 Wien 2020 60 Endresstraße 59A 1230 Wien 1988 56 Hilde-Spiel-Gasse 3 1230 Wien 1999 11 Breitenfurter Straße 306-310 1230 Wien 2005 76 Josef-Österreicher-Gasse 3-5 1230 Wien 1995 25 Josef-Kutscha-Gasse 1A „Schloss Liesing“ 1230 Wien 2017 22 Meischlgasse 34-36 1230 Wien 2021 70 Auf einen Blick: alle Wohnbau-Objekte in Wien übersicht wohnbau S ta n d J u n i 2 0 1 8

18 im portfolio Leben im Park Mitten in einer öffentlichen Parkanla- ge mit altem Baumbestand liegt das Wasserschloss Liesing. Unter Einhal- tung der Denkmalschutz-Kriterien wurde das vormals als Pflege-Wohn- heim genutzte Gebäude in ein Wohn- haus mit 22 geförderten Optionsmiet- und Superförderungs-Wohnungen um- gebaut. Auch eine Musikschule der Stadt Wien ist hier untergebracht. Josef-Kutscha-Gasse 1A, 1230 Wien Bauart: NEUBAU/ALTBAUSANIERUNG GEMÄSS DENKMALSCHUTZ Anzahl der Einheiten: 22 MIETWOHNUNGEN, 13 EIGENTUMSWOHNUNGEN, 1 MUSIKSCHULE STADT WIEN Fertigstellung: HERBST 2017 Bauführer: M&R GLOBALBAU GMBH Architektur: RIEPL KAUFMANN BAMMER ARCHITEKTUR Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG SCHLOSS LIESING Im neuen Westtrakt am Schlossteich, durch Hecken und Schlossteich gut abgegrenzt, befinden sich 13 frei finanzierte Eigentumswohnungen mit Freibe- reichen sowie einer Tiefgarage. ZUSCHLAG IM AUSWAHLVERFAHREN DES STADT WIEN KAV, 2006 AUSGE- ZEICHNET © Bernhard Schramm © B er nh ar d Sc hr am m 18 im portfolio Leben im Park Mitten in einer öffentlichen Parkanla- ge mit altem Baumbestand liegt das Wasserschloss Liesing. Unter Einhal- tung der Denkmalschutz-Kriterien wurde das vormals als Pflege-Wohn- heim genutzte Gebäude in ein Wohn- haus mit 22 geförderten Optionsmiet- und Superförderungs-Wohnungen um- gebaut. Auch eine Musikschule der Stadt Wien ist hier untergebracht. Josef-Kutscha-Gasse 1A, 1230 Wien Bauart: NEUBAU/ALTBAUSANIERUNG GEMÄSS DENKMALSCHUTZ Anzahl der Einheiten: 22 MIETWOHNUNGEN, 13 EIGENTUMSWOHNUNGEN, 1 MUSIKSCHULE STADT WIEN Fertigstellung: HERBST 2017 Bauführer: M&R GLOBALBAU GMBH Architektur: RIEPL KAUFMANN BAMMER ARCHITEKTUR Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG SCHLOSS LIESING Im neuen Westtrakt am Schlossteich, durch Hecken und Schlossteich gut abgegrenzt, befinden sich 13 frei finanzierte Eigentumswohnungen mit Freibe- reichen sowie einer Tiefgarage. ZUSCHLAG IM AUSWAHLVERFAHREN DES STADT WIEN KAV, 2006 AUSGE- ZEICHNET © Bernhard Schramm © B er nh ar d Sc hr am m

19 im portfolio Töllergasse 5, 1210 Wien Das geförderte Neubauprojekt im ehe- maligen Klostergarten rund um die Herz-Jesu-Kirche bietet beste Voraus- setzungen für ein harmonisches Zu- sammenleben der Generationen. Das innovative Projekt verbindet im großzü- gigen Grünraum geförderte Miet- und frei finanzierte Eigentumswohnungen mit sozialen Einrichtungen: MIGRA errichtete eine SOS-Kinderdorf-Wohn- gruppe für 8 Kinder bzw. Jugendliche, Nachbar ARWAG ein Pflegeheim und einen Kindergarten. Fertiggestellt wur- de das Objekt im Sommer 2017. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 38 MIETWOHNUNGEN, 8 EIGENTUMSWOHNUNGEN, 1 SOS-KINDERDORF-GRUPPE Fertigstellung: SOMMER 2017 Bauwerksvertrag: ARGE VOITL & CO BAUGMBH MIT ANTON TRAUNFELLNER GMBH Architektur: HERMANN & VALENTINY UND PARTNER ARCHITEKTEN ZT GMBH Darlehen: GRUND- UND BAUFINANZIERUNG UNICREDIT BANK AUSTRIA AG © Ir en e Sc ha nd er Gemeinsam wohnen TÖLLERGARTEN NORD Wertschätzung Erwin Roßmann SOS-Kinderdorf-Leiter Das SOS-Kinderdorf Wien ist das erste urba- ne SOS-Kinderdorf in Österreich. Mehr als 180 Kinder und Jugendliche leben in SOS-Kinder- dorf-Familien und -Wohngruppen inmitten von Wohnhausanlagen integriert in die Nachbar- schaft und ihr ursprüngliches Lebensumfeld. Zusätzlich gibt es Angebote wie das Ambulato- rium für Kinder- und Jugendpsychiatrie. So waren wir von Beginn an auf der Suche nach Wohnbauträgern als Partner, um unserer Ideo- logie auch folgen zu können. Im Zuge eines an- deren Projektes wurde ich auf dieses Wohn- bauvorhaben der MIGRA aufmerksam gemacht. Schon beim ersten Anruf war ich angenehm überrascht und wurde umgehend zu einem Austausch eingeladen. Die Offenheit und der wertschätzende Umgang haben sich durch das gesamte Projekt gezogen. Die MIGRA ist auf all unsere Wünsche eingegangen und hat diese mit viel Kompetenz umgesetzt. Wir bedanken uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der MIGRA, dass wir mit unseren Kindern in dieser wunderschönen Wohnhausanlage leben und ihnen das Gefühl vermitteln können, dass sie Teil von uns sind. 19im portfolio Töllergasse 5, 1210 Wien Das geförderte Neubauprojekt im ehe- maligen Klostergarten rund um die Herz-Jesu-Kirche bietet beste Voraus- setzungen für ein harmonisches Zu- sammenleben der Generationen. Das innovative Projekt verbindet im großzü- gigen Grünraum geförderte Miet- und frei finanzierte Eigentumswohnungen mit sozialen Einrichtungen: MIGRA errichtete eine SOS-Kinderdorf-Wohn- gruppe für 8 Kinder bzw. Jugendliche, Nachbar ARWAG ein Pflegeheim und einen Kindergarten. Fertiggestellt wur- de das Objekt im Sommer 2017. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 38 MIETWOHNUNGEN, 8 EIGENTUMSWOHNUNGEN, 1 SOS-KINDERDORF-GRUPPE Fertigstellung: SOMMER 2017 Bauwerksvertrag: ARGE VOITL & CO BAUGMBH MIT ANTON TRAUNFELLNER GMBH Architektur: HERMANN & VALENTINY UND PARTNER ARCHITEKTEN ZT GMBH Darlehen: GRUND- UND BAUFINANZIERUNG UNICREDIT BANK AUSTRIA AG © Ir en e Sc ha nd er Gemeinsam wohnen TÖLLERGARTEN NORD Wertschätzung Erwin Roßmann SOS-Kinderdorf-Leiter Das SOS-Kinderdorf Wien ist das erste urba- ne SOS-Kinderdorf in Österreich. Mehr als 180 Kinder und Jugendliche leben in SOS-Kinder- dorf-Familien und -Wohngruppen inmitten von Wohnhausanlagen integriert in die Nachbar- schaft und ihr ursprüngliches Lebensumfeld. Zusätzlich gibt es Angebote wie das Ambulato- rium für Kinder- und Jugendpsychiatrie. So waren wir von Beginn an auf der Suche nach Wohnbauträgern als Partner, um unserer Ideo- logie auch folgen zu können. Im Zuge eines an- deren Projektes wurde ich auf dieses Wohn- bauvorhaben der MIGRA aufmerksam gemacht. Schon beim ersten Anruf war ich angenehm überrascht und wurde umgehend zu einem Austausch eingeladen. Die Offenheit und der wertschätzende Umgang haben sich durch das gesamte Projekt gezogen. Die MIGRA ist auf all unsere Wünsche eingegangen und hat diese mit viel Kompetenz umgesetzt. Wir bedanken uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der MIGRA, dass wir mit unseren Kindern in dieser wunderschönen Wohnhausanlage leben und ihnen das Gefühl vermitteln können, dass sie Teil von uns sind.

20 Mein neues Zuhause Das Architekten-Kollektiv von AllesWirdGut (oben) und feld72 (unten). Ein gewonnener Bauträgerwettbewerb für die Errichtung von rund 450 Wohnungen am Kapellenweg mit einem an den traditionellen Gemeindebau angelehnten Konzept, einem um den großen gemein- schaftlichen Hof angelegten klaren und selbstbewussten Ensemble: DER KAPELLENHOF. Besonderes Augenmerk wird auf die Potentiale des Standorts gelegt: Weitblick und Grünraum! Die kleinteilige Bebauung an den Außenrändern und der Hof, groß wie ein Fußballfeld, bieten jeder Wohnung weiten Ausblick. Der offen ge- haltene Hof ist als abenteuerlicher, topografisch bewegter Stadtwald mit intimen Rückzugsflächen und offenen Lichtungen konzipiert. Kapellenweg 35, 1220 Wien Insgesamt 450 geförderte Neubauwoh- nungen – darunter 150 kostengünstige SMART-Wohnungen – werden am Ka- pellenweg in der Donaustadt gebaut. Das neue Quartier entsteht in Koope- ration der Bauträger MIGRA, NEUES LEBEN und WOGEM und greift die Vor- züge des traditionellen Wohnbaus auf. Sein Herzstück ist der „Stadtwald“: ein großzügiger, begrünter Innenhof, der allen Bewohnern Weitblick bietet. Beste Aussichten eröffnen auch die Nutzungskonditionen, die verschiede- ne Kombinationen aus Eigenmitteln und monatlicher Miete ermöglichen. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 200 MIETWOHNUNGEN, 1 LOKAL Fertigstellung: HERBST 2019 Bauführer: GERSTL BAU GMBH Architektur: ALLESWIRDGUT ARCHITEKTUR ZT GMBH UND FELD72 ARCHITEKTEN ZT GMBH Darlehen-Grundfinanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © e xp re ss iv Leistbare Qualität KAPELLENHOF im fokus © H er th a H ur na us SIEGER IM BAUTRÄGER-WETTBEWERBS- VERFAHREN IM RAHMEN DER WOHN- BAUOFFENSIVE 2016 – 2018 AUSGE- ZEICHNET 20 Mein neues Zuhause Das Architekten-Kollektiv von AllesWirdGut (oben) und feld72 (unten). Ein gewonnener Bauträgerwettbewerb für die Errichtung von rund 450 Wohnungen am Kapellenweg mit einem an den traditionellen Gemeindebau angelehnten Konzept, einem um den großen gemein- schaftlichen Hof angelegten klaren und selbstbewussten Ensemble: DER KAPELLENHOF. Besonderes Augenmerk wird auf die Potentiale des Standorts gelegt: Weitblick und Grünraum! Die kleinteilige Bebauung an den Außenrändern und der Hof, groß wie ein Fußballfeld, bieten jeder Wohnung weiten Ausblick. Der offen ge- haltene Hof ist als abenteuerlicher, topografisch bewegter Stadtwald mit intimen Rückzugsflächen und offenen Lichtungen konzipiert. Kapellenweg 35, 1220 Wien Insgesamt 450 geförderte Neubauwoh- nungen – darunter 150 kostengünstige SMART-Wohnungen – werden am Ka- pellenweg in der Donaustadt gebaut. Das neue Quartier entsteht in Koope- ration der Bauträger MIGRA, NEUES LEBEN und WOGEM und greift die Vor- züge des traditionellen Wohnbaus auf. Sein Herzstück ist der „Stadtwald“: ein großzügiger, begrünter Innenhof, der allen Bewohnern Weitblick bietet. Beste Aussichten eröffnen auch die Nutzungskonditionen, die verschiede- ne Kombinationen aus Eigenmitteln und monatlicher Miete ermöglichen. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 200 MIETWOHNUNGEN, 1 LOKAL Fertigstellung: HERBST 2019 Bauführer: GERSTL BAU GMBH Architektur: ALLESWIRDGUT ARCHITEKTUR ZT GMBH UND FELD72 ARCHITEKTEN ZT GMBH Darlehen-Grundfinanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © e xp re ss iv Leistbare Qualität KAPELLENHOF im fokus © H er th a H ur na us SIEGER IM BAUTRÄGER-WETTBEWERBS- VERFAHREN IM RAHMEN DER WOHN- BAUOFFENSIVE 2016 – 2018 AUSGE- ZEICHNET

21 Heigerleinstraße 43, 1160/1170 Wien An der Grenze des 16. und 17. Be- zirks, in direkter Nähe zur S-Bahn- Station Hernals und weiteren Ver- kehrsmitteln, laufen die Arbeiten an einer neuen Wohnhausanlage mit 79 geförderten Mietwohnungen. Das Ge- meinschaftsprojekt von MIGRA und ARWAG sieht zwei L-förmige Gebäu- de mit einem gemeinsamen Innenhof vor und wird auch einen Supermarkt umfassen. In der Umgebung locken weitere Einkaufsmöglichkeiten sowie Erholung im wenige Meter entfernten Kongreßbad und im weitläufigen Kon- greßpark. Der geplante Bezugstermin ist im Frühjahr 2019. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 79 MIETWOHNUNGEN, 1 GESCHÄFTSFLÄCHE Fertigstellung: FRÜHJAHR 2019 Bauwerksvertrag: IMPLENIA ÖSTERREICH GMBH Architektur: F + P ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © s ch re in er ka st le r Bestens angebunden FRAUENFELD-TERRASSEN im fokus Antworten finden Arch. DI Elmar Danner F + P Architekten ZT GmbH An der sensiblen städtebaulichen Lage neben der Otto-Wagner-Schnellbahn-Station Hernals wird ein Wohnquartier mit insgesamt 125 ge- förderten und frei finanzierten Wohnungen und einem Nahversorger im Sockel errichtet. In den beiden Untergeschossen verbirgt sich zudem eine Wohnsammelgarage mit 178 Stellplätzen. Eine besondere Herausforderung in der Planung lag einerseits in der Integrierung des Bahndam- mes mit einem Höhenunterschied von 6 Me- tern, andererseits in der unmittelbaren Lage an der Vorortelinie und den damit verbundenen Schallimmissionen, welche durch eine gläserne Schallschutzwand und Schallschutzloggien die entsprechende Antwort fanden. Direkt belichtete atriumartige Stiegenhäuser und ein Gemeinschaftsraum in Kombination mit einem Waschsalon und vorgelagerten Freibereichen sorgen für hohe Aufenthaltsqualität und bilden die Basis für funktionierende Nachbarschaften. F + P Architekten zeichnet auch für das Projekt Stättermayergasse 15-17 verantwortlich. Infos dazu finden Sie auf Seite 26! 21 Heigerleinstraße 43, 1160/1170 Wien An der Grenze des 16. und 17. Be- zirks, in direkter Nähe zur S-Bahn- Station Hernals und weiteren Ver- kehrsmitteln, laufen die Arbeiten an einer neuen Wohnhausanlage mit 79 geförderten Mietwohnungen. Das Ge- meinschaftsprojekt von MIGRA und ARWAG sieht zwei L-förmige Gebäu- de mit einem gemeinsamen Innenhof vor und wird auch einen Supermarkt umfassen. In der Umgebung locken weitere Einkaufsmöglichkeiten sowie Erholung im wenige Meter entfernten Kongreßbad und im weitläufigen Kon- greßpark. Der geplante Bezugstermin ist im Frühjahr 2019. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 79 MIETWOHNUNGEN, 1 GESCHÄFTSFLÄCHE Fertigstellung: FRÜHJAHR 2019 Bauwerksvertrag: IMPLENIA ÖSTERREICH GMBH Architektur: F + P ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © s ch re in er ka st le r Bestens angebunden FRAUENFELD-TERRASSEN im fokus Antworten finden Arch. DI Elmar Danner F + P Architekten ZT GmbH An der sensiblen städtebaulichen Lage neben der Otto-Wagner-Schnellbahn-Station Hernals wird ein Wohnquartier mit insgesamt 125 ge- förderten und frei finanzierten Wohnungen und einem Nahversorger im Sockel errichtet. In den beiden Untergeschossen verbirgt sich zudem eine Wohnsammelgarage mit 178 Stellplätzen. Eine besondere Herausforderung in der Planung lag einerseits in der Integrierung des Bahndam- mes mit einem Höhenunterschied von 6 Me- tern, andererseits in der unmittelbaren Lage an der Vorortelinie und den damit verbundenen Schallimmissionen, welche durch eine gläserne Schallschutzwand und Schallschutzloggien die entsprechende Antwort fanden. Direkt belichtete atriumartige Stiegenhäuser und ein Gemeinschaftsraum in Kombination mit einem Waschsalon und vorgelagerten Freibereichen sorgen für hohe Aufenthaltsqualität und bilden die Basis für funktionierende Nachbarschaften. F + P Architekten zeichnet auch für das Projekt Stättermayergasse 15-17 verantwortlich. Infos dazu finden Sie auf Seite 26!

22 Adelheid-Popp-Gasse, 1220 Wien Wo vormals Waagner-Biro beheimatet war, wird in naher Zukunft ein neues Quartier mit gemischten Nutzungs- strukturen entstehen. Neben hoch- wertigen Wohnungen werden auch ein Kindergarten und ein Ärztezentrum realisiert. Hoffmann – Janz plante für MIGRA zwei Baukörper mit insgesamt 60 geförderten Wohnungen, darunter 20 SMART-Wohneinheiten. Attraktive Infrastruktur im und um das Objekt machen die Eineinhalb- bis Fünfzim- merwohnungen zu wahren Wohnoasen. Baustart wird voraussichtlich im Som- mer 2019 sein. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 60 MIETWOHNUNGEN Fertigstellung: HERBST 2020 Architektur: HOFFMANN – JANZ ZT GMBH Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © O LN Ein neues Wohnquartier OASE 22+ im ausblick Langjährige Kooperation im Wohnbau Arch. DI Franz Janz und Arch. Prof. DI Ernst Hoffmann Hoffmann – Janz ZT GmbH Die Zusammenarbeit zwischen unseren Büros Hoffmann – Janz ZT GmbH bzw. Hoffmann ZT GmbH und der MIGRA Gemeinnützigen Wohnungsges.m.b.H besteht nun schon über viele Jahre und es wurden Wohnbauprojekte wie „Monte Laa“ und „Inter- kulturelles Wohnen am Nordbahnhof“ gemeinsam realisiert. Aktuell planen wir für die MIGRA die beiden hier vorgestellten Wohnbauprojekte: im 22. Bezirk in der Adelheid-Popp-Gasse „Oase 22+“ (siehe links) und im 20. Bezirk in der Dresdner Straße 84 (siehe rechts). Wohnoase in der Donaustadt Das Projekt in der Adelheid-Popp-Gasse (Bauplatz C3) basiert auf dem Bauträger- wettbewerb „Oase 22+“. Hier werden 60 geförderte Wohnungen – davon mindestens ein Drittel als SMART- Wohnungen – sowie ein Gemeinschafts- raum im Erdgeschoss errichtet. FIXSTARTER IM BAUTRÄGER- WETTBEWERBSVERFAHREN AUSGE- ZEICHNET 22 Adelheid-Popp-Gasse, 1220 Wien Wo vormals Waagner-Biro beheimatet war, wird in naher Zukunft ein neues Quartier mit gemischten Nutzungs- strukturen entstehen. Neben hoch- wertigen Wohnungen werden auch ein Kindergarten und ein Ärztezentrum realisiert. Hoffmann – Janz plante für MIGRA zwei Baukörper mit insgesamt 60 geförderten Wohnungen, darunter 20 SMART-Wohneinheiten. Attraktive Infrastruktur im und um das Objekt machen die Eineinhalb- bis Fünfzim- merwohnungen zu wahren Wohnoasen. Baustart wird voraussichtlich im Som- mer 2019 sein. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 60 MIETWOHNUNGEN Fertigstellung: HERBST 2020 Architektur: HOFFMANN – JANZ ZT GMBH Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © O LN Ein neues Wohnquartier OASE 22+ im ausblick Langjährige Kooperation im Wohnbau Arch. DI Franz Janz und Arch. Prof. DI Ernst Hoffmann Hoffmann – Janz ZT GmbH Die Zusammenarbeit zwischen unseren Büros Hoffmann – Janz ZT GmbH bzw. Hoffmann ZT GmbH und der MIGRA Gemeinnützigen Wohnungsges.m.b.H besteht nun schon über viele Jahre und es wurden Wohnbauprojekte wie „Monte Laa“ und „Inter- kulturelles Wohnen am Nordbahnhof“ gemeinsam realisiert. Aktuell planen wir für die MIGRA die beiden hier vorgestellten Wohnbauprojekte: im 22. Bezirk in der Adelheid-Popp-Gasse „Oase 22+“ (siehe links) und im 20. Bezirk in der Dresdner Straße 84 (siehe rechts). Wohnoase in der Donaustadt Das Projekt in der Adelheid-Popp-Gasse (Bauplatz C3) basiert auf dem Bauträger- wettbewerb „Oase 22+“. Hier werden 60 geförderte Wohnungen – davon mindestens ein Drittel als SMART- Wohnungen – sowie ein Gemeinschafts- raum im Erdgeschoss errichtet. FIXSTARTER IM BAUTRÄGER- WETTBEWERBSVERFAHREN AUSGE- ZEICHNET

23 Dresdner Straße 84, 1200 Wien Es wird das Portal zu einer der derzeit größten innerstädtischen Entwick- lungszonen Wiens: das Gebiet in der Dresdner Straße 84-90. Das Wohnhaus an der Hausnummer 84 wurde von Hoffmann – Janz ZT GmbH entworfen und punktet mit Wohnungsgrundrissen in hoher Qualität – und zwar auch im Hinblick auf eine Realisierung im Rah- men der Wohnbauförderung. Geschäfte, Gastronomie und Wohnfol- geeinrichtungen in der Sockelzone so- wie Freibereiche in der Dachzone schaf- fen Mehrwert für die Bewohner/-innen. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 135 MIETWOHNUNGEN, GEWERBEFLÄCHEN Fertigstellung: 2021 Architektur: HOFFMANN – JANZ ZT GMBH Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © O LN Areal mit Zukunft PORTAL NORDWESTBAHNHOF Kombiniertes Bauprojekt im Areal Das Projekt in der Dresdner Straße 84 basiert auf einem Realisie- rungswettbewerb, bei welchem auf den Bauplätzen 84 und 90 ein neues „Entrée“ für das zukünftige neue Areal des Nordwestbahn- hofes geschaffen werden soll. Während Bauplatz 90 von Querkraft Architekten geplant wurde, stammen die Entwürfe für Bauplatz 84 von Hoffmann – Janz. Hier entstehen, neben einem Verbrauchermarkt und einer Polizei- station im Erdgeschoss, ca. 140 Wohnungen auf 10 Obergeschossen. im ausblick 23 Dresdner Straße 84, 1200 Wien Es wird das Portal zu einer der derzeit größten innerstädtischen Entwick- lungszonen Wiens: das Gebiet in der Dresdner Straße 84-90. Das Wohnhaus an der Hausnummer 84 wurde von Hoffmann – Janz ZT GmbH entworfen und punktet mit Wohnungsgrundrissen in hoher Qualität – und zwar auch im Hinblick auf eine Realisierung im Rah- men der Wohnbauförderung. Geschäfte, Gastronomie und Wohnfol- geeinrichtungen in der Sockelzone so- wie Freibereiche in der Dachzone schaf- fen Mehrwert für die Bewohner/-innen. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 135 MIETWOHNUNGEN, GEWERBEFLÄCHEN Fertigstellung: 2021 Architektur: HOFFMANN – JANZ ZT GMBH Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © O LN Areal mit Zukunft PORTAL NORDWESTBAHNHOF Kombiniertes Bauprojekt im Areal Das Projekt in der Dresdner Straße 84 basiert auf einem Realisie- rungswettbewerb, bei welchem auf den Bauplätzen 84 und 90 ein neues „Entrée“ für das zukünftige neue Areal des Nordwestbahn- hofes geschaffen werden soll. Während Bauplatz 90 von Querkraft Architekten geplant wurde, stammen die Entwürfe für Bauplatz 84 von Hoffmann – Janz. Hier entstehen, neben einem Verbrauchermarkt und einer Polizei- station im Erdgeschoss, ca. 140 Wohnungen auf 10 Obergeschossen. im ausblick

24 migra Wohnheime Das breite Angebot für Personen mit vorübergehendem Unterbrin- gungsbedarf zeichnet die MIGRA aus. Sehen Sie hier einen Überblick inklusive Gliederung nach dem Zeitpunkt der Errichtung. Detaillierte Infos über die MIGRA und ihre Wohnheim-Objekte finden Sie auch auf www.migra.at und auf www.mein-wien-apartment.at im portfolio Die Rubrik umfasst all jene Wohnheime, die bereits seit mehreren Jahren vermietet werden. im fokus Diese Objekte stehen kurz vor der Fertigstellung oder sind bereits bezugsfertig. Sie sind somit für Interessenten besonders relevant. im ausblick Eine Vorschau auf die derzeit geplanten oder im Bauan- fangsstadium befindlichen Projekte der MIGRA. übersicht wohnheime 24 migra Wohnheime Das breite Angebot für Personen mit vorübergehendem Unterbrin- gungsbedarf zeichnet die MIGRA aus. Sehen Sie hier einen Überblick inklusive Gliederung nach dem Zeitpunkt der Errichtung. Detaillierte Infos über die MIGRA und ihre Wohnheim-Objekte finden Sie auch auf www.migra.at und auf www.mein-wien-apartment.at im portfolio Die Rubrik umfasst all jene Wohnheime, die bereits seit mehreren Jahren vermietet werden. im fokus Diese Objekte stehen kurz vor der Fertigstellung oder sind bereits bezugsfertig. Sie sind somit für Interessenten besonders relevant. im ausblick Eine Vorschau auf die derzeit geplanten oder im Bauan- fangsstadium befindlichen Projekte der MIGRA. übersicht wohnheime

25übersicht wohnheime © Office Le Nomade Auf einen Blick: alle Wohnheim-Objekte in Wien Art Straße Bezirk Bezugsjahr Wohn- einheiten Apartmenthaus Obermüllnerstraße 2C 1020 Wien 2002 114 Studentenwohnheim (OEAD) Molkereistraße 1 1020 Wien 2005 133 Studentenwohnheim (STUWO) Schlechtastraße 4 1030 Wien 2020 189 Apartmenthaus Karl-Popper-Straße 16 1100 Wien 2016 149 Apartmenthaus Simmeringer Hauptstraße 215-217 1110 Wien 2003 152 Apartmenthaus Kopalgasse 74/Rappachgasse 51 1110 Wien 2016 112 Apartmenthaus Wilhelm-Weber-Weg 2/1 1110 Wien 2015 64 Apartmenthaus Mautner-Markhof-Gasse 38-42 1110 Wien 2019 62 Apartmenthaus Wittmayergasse 11 1120 Wien 2015 109 Apartmenthaus Wittmayergasse 22 1120 Wien 2017 28 Revitalisierung „Verein GIN“ Linzer Straße 468 1140 Wien 2001 4 Apartmenthaus Linzer Straße 466 1140 Wien 2007 42 Apartmenthaus Stättermayergasse 15-17 1150 Wien 2011 131 Apartmenthaus Auf der Schmelz 10 1150 Wien 2013 74 Studentenwohnheim (STUWO) Auf der Schmelz 12 1150 Wien 2013 204 Apartmenthaus Mooslackengasse 21/Ecke Muthgasse 21 1190 Wien 2015 188 Apartmenthaus Muthgasse 66 1190 Wien 1998 110 Apartmenthaus Franz-Jonas-Platz 10 1210 Wien 2006 293 Apartmenthaus „Hochhaus Neue Donau“ Wagramer Straße 4 1220 Wien 2002 128 Apartmenthaus Kraygasse 94 1220 Wien 2005 32 Apartmenthaus Wagramer Straße 147 1220 Wien 2011 111 Baugruppe „Seestern“ Gisela-Legath-Gasse 5 1220 Wien 2015 27 Apartmenthaus Wagramer Straße 224B 1220 Wien 2018 113 Apartmenthaus Breitenfurter Straße 372C 1230 Wien 2011 23 Apartmenthaus Breitenfurter Straße 374 1230 Wien 2011 109 Apartmenthaus Karl-Sarg-Gasse 5 1230 Wien 2001 155 S ta n d J u n i 2 0 1 8 25übersicht wohnheime © Office Le Nomade Auf einen Blick: alle Wohnheim-Objekte in Wien Art Straße Bezirk Bezugsjahr Wohn- einheiten Apartmenthaus Obermüllnerstraße 2C 1020 Wien 2002 114 Studentenwohnheim (OEAD) Molkereistraße 1 1020 Wien 2005 133 Studentenwohnheim (STUWO) Schlechtastraße 4 1030 Wien 2020 189 Apartmenthaus Karl-Popper-Straße 16 1100 Wien 2016 149 Apartmenthaus Simmeringer Hauptstraße 215-217 1110 Wien 2003 152 Apartmenthaus Kopalgasse 74/Rappachgasse 51 1110 Wien 2016 112 Apartmenthaus Wilhelm-Weber-Weg 2/1 1110 Wien 2015 64 Apartmenthaus Mautner-Markhof-Gasse 38-42 1110 Wien 2019 62 Apartmenthaus Wittmayergasse 11 1120 Wien 2015 109 Apartmenthaus Wittmayergasse 22 1120 Wien 2017 28 Revitalisierung „Verein GIN“ Linzer Straße 468 1140 Wien 2001 4 Apartmenthaus Linzer Straße 466 1140 Wien 2007 42 Apartmenthaus Stättermayergasse 15-17 1150 Wien 2011 131 Apartmenthaus Auf der Schmelz 10 1150 Wien 2013 74 Studentenwohnheim (STUWO) Auf der Schmelz 12 1150 Wien 2013 204 Apartmenthaus Mooslackengasse 21/Ecke Muthgasse 21 1190 Wien 2015 188 Apartmenthaus Muthgasse 66 1190 Wien 1998 110 Apartmenthaus Franz-Jonas-Platz 10 1210 Wien 2006 293 Apartmenthaus „Hochhaus Neue Donau“ Wagramer Straße 4 1220 Wien 2002 128 Apartmenthaus Kraygasse 94 1220 Wien 2005 32 Apartmenthaus Wagramer Straße 147 1220 Wien 2011 111 Baugruppe „Seestern“ Gisela-Legath-Gasse 5 1220 Wien 2015 27 Apartmenthaus Wagramer Straße 224B 1220 Wien 2018 113 Apartmenthaus Breitenfurter Straße 372C 1230 Wien 2011 23 Apartmenthaus Breitenfurter Straße 374 1230 Wien 2011 109 Apartmenthaus Karl-Sarg-Gasse 5 1230 Wien 2001 155 S ta n d J u n i 2 0 1 8

26 AM KABELWERK Wittmayergasse 7-11, 1120 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 109 WOHNHEIM-APARTMENTS, 56 MIETWOHNUNGEN Fertigstellung: JULI 2015 Bauführer: PORR BAU GMBH Architektur: HERMANN & VALENTINY UND PARTNER ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, LANDES-HYPOTHEKENBANK STEIERMARK AG Ausgezeichnete Infrastruktur Nicht nur U6 und Badner Bahn, auch Geschäfte, Lokale, Ärzte, Kindergär- ten, Parks und mehr sind von hier aus schnell zu erreichen. Denn das nach Plänen von Architekt Hubert Hermann erbaute Passivhaus ist über eine Brücke mit der Siedlung „Kabelwerk“ verbun- den. Es ist Teil einer zweigegliederten Wohnanlage und beherbergt 109 Wohn- heim-Apartments mit modernem Flair. APARTMENTS AN DER U3 Stättermayergasse 15-17, 1150 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 130 WOHNHEIM-APARTMENTS, 1 LOKAL Fertigstellung: OKTOBER 2011 Bauführer: PORR BAU GMBH Architektur: F + P ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, BAWAG P.S.K. © Atelier Hans Hochstöger Ein Supermarkt im Gebäude, die U-Bahn-Station direkt vor der Haustür: So lässt es sich in der Großstadt woh- nen. 130 möblierte Apartments stehen für diesen Zweck in den beiden von F + P Architekten geplanten, straßen- seitig angeordneten Baukörpern bereit. Den sozialen Kontakt fördern mehrere Gemeinschaftsräume und die gärtne- risch gestaltete Dachfläche des Super- marktes im Erdgeschoss. im portfolio © M an fr ed S ei dl 26 AM KABELWERK Wittmayergasse 7-11, 1120 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 109 WOHNHEIM-APARTMENTS, 56 MIETWOHNUNGEN Fertigstellung: JULI 2015 Bauführer: PORR BAU GMBH Architektur: HERMANN & VALENTINY UND PARTNER ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, LANDES-HYPOTHEKENBANK STEIERMARK AG Ausgezeichnete Infrastruktur Nicht nur U6 und Badner Bahn, auch Geschäfte, Lokale, Ärzte, Kindergär- ten, Parks und mehr sind von hier aus schnell zu erreichen. Denn das nach Plänen von Architekt Hubert Hermann erbaute Passivhaus ist über eine Brücke mit der Siedlung „Kabelwerk“ verbun- den. Es ist Teil einer zweigegliederten Wohnanlage und beherbergt 109 Wohn- heim-Apartments mit modernem Flair. APARTMENTS AN DER U3 Stättermayergasse 15-17, 1150 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 130 WOHNHEIM-APARTMENTS, 1 LOKAL Fertigstellung: OKTOBER 2011 Bauführer: PORR BAU GMBH Architektur: F + P ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, BAWAG P.S.K. © Atelier Hans Hochstöger Ein Supermarkt im Gebäude, die U-Bahn-Station direkt vor der Haustür: So lässt es sich in der Großstadt woh- nen. 130 möblierte Apartments stehen für diesen Zweck in den beiden von F + P Architekten geplanten, straßen- seitig angeordneten Baukörpern bereit. Den sozialen Kontakt fördern mehrere Gemeinschaftsräume und die gärtne- risch gestaltete Dachfläche des Super- marktes im Erdgeschoss. im portfolio © M an fr ed S ei dl

27 © B er nh ar d Sc hr am m Mitten im neuen Zentrum Ein Wohnstandort am Wiener Haupt- bahnhof: Noch besser kann man öffent- lich nicht angebunden sein! Das Objekt ist Teil des pulsierenden neuen Stadt- viertels und fügt sich in ein Umfeld aus Geschäften, Wohnungen, Hotels, Büros, Schulen und dem Dr.-Helmut-Zilk-Park ein. Im 1. bis 4. Obergeschoss des Ge- bäudes befinden sich 149 möblierte, frei finanzierte und von PORR errichte- te Wohnheim-Apartments der MIGRA. Zusätzlich verfügt das Haus über Ei- gentumswohnungen der ARWAG und ein Geschäftslokal. Karl-Popper-Straße 16, 1100 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 149 WOHNHEIM-APARTMENTS Fertigstellung: HERBST 2016 Bauführer: PORR BAU GMBH Architektur: RIEPL KAUFMANN BAMMER ARCHITEKTUR Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTER- REICHISCHEN SPARKASSEN AG WOHNEN AM SONNWENDTOR Die gemütlich eingerichteten Apartments umfassen ein bis zwei Zimmer, Vor- raum, Kochnische, Dusche und Toilette. Zusätzlich können die Bewohner/-innen die Waschküche und den Gemeinschaftsgarten nutzen. © B er nh ar d Sc hr am m im portfolio © Bernhard Schramm 27 © B er nh ar d Sc hr am m Mitten im neuen Zentrum Ein Wohnstandort am Wiener Haupt- bahnhof: Noch besser kann man öffent- lich nicht angebunden sein! Das Objekt ist Teil des pulsierenden neuen Stadt- viertels und fügt sich in ein Umfeld aus Geschäften, Wohnungen, Hotels, Büros, Schulen und dem Dr.-Helmut-Zilk-Park ein. Im 1. bis 4. Obergeschoss des Ge- bäudes befinden sich 149 möblierte, frei finanzierte und von PORR errichte- te Wohnheim-Apartments der MIGRA. Zusätzlich verfügt das Haus über Ei- gentumswohnungen der ARWAG und ein Geschäftslokal. Karl-Popper-Straße 16, 1100 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 149 WOHNHEIM-APARTMENTS Fertigstellung: HERBST 2016 Bauführer: PORR BAU GMBH Architektur: RIEPL KAUFMANN BAMMER ARCHITEKTUR Finanzierung: ERSTE BANK DER OESTER- REICHISCHEN SPARKASSEN AG WOHNEN AM SONNWENDTOR Die gemütlich eingerichteten Apartments umfassen ein bis zwei Zimmer, Vor- raum, Kochnische, Dusche und Toilette. Zusätzlich können die Bewohner/-innen die Waschküche und den Gemeinschaftsgarten nutzen. © B er nh ar d Sc hr am m im portfolio © Bernhard Schramm

28 Temporäres Wohnen Arch. DI Harald Oissner Werkstatt Grinzing WGA ZT GmbH Das Wohnheim an der Kreuzung von Muthgasse und Mooslackengasse ist Bestandteil eines Ent- wicklungsgebietes mit universitären Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Der daraus entste- hende Bedarf zur temporären Unterbringung von Studierenden, Forschenden, Wissenschaftle- rinnen und Wissenschaftlern soll in unmittelba- rer Nachbarschaft dazu abgedeckt werden. Der Standort besitzt eine hervorragende öffentliche Verkehrsanbindung und Infrastruktur. Der nahegelegene Bahnhof Heiligenstadt ist ein Verkehrsknotenpunkt. Ein direkter Anschluss an das Wiener Radwegenetz sowie eine Anbindung an den Donaukanal – und damit ans Stadtzentrum und die angrenzenden Bezirke – sind ebenfalls vorhanden. Die 188 Wohneinheiten der MIGRA werden voll- möbliert vermietet. Der Baukörper besteht aus zwei unabhängig voneinander organisierten Teilen. Die auskragenden Gemeinschaftsräume struk- turieren gemeinsam mit den Stiegenhäusern das langgestreckte Gebäude an der Muthgasse. Hof- seitig schließt das Grundstück mit seinen Außen- anlagen an eine neue errichtete Parkanlage an. Mooslackengasse 21/Ecke Muthgasse 21, 1190 Wien Auffällige Lichtelemente an der Fas- sade machen dieses Wohnheim zum Blickfang. Das von der Werkstatt Grin- zing WGA geplante und der Auböck Bau errichtete Gebäude bietet 187 Ein-Zimmer-Apartments mit Kleinkü- che, Dusche, Waschtisch, WC und teils auch Terrasse. Annehmlichkeiten wie ein Fahrradraum inkl. Werkbank pas- sen perfekt zum studentischen Leben. Und auch die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet, liegt doch der Bahn- hof Heiligenstadt mit U4-Endstation, S-Bahn-Stationen und Bushaltestelle nur wenige Meter entfernt. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 187 WOHNHEIM-APARTMENTS, 1 HEIMBETREUUNGS-WOHNUNG Fertigstellung: AUGUST 2015 Bauführer: AUBÖCK BAU GMBH Architektur: WERKSTATT GRINZING WGA ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © M is ch a Er be n Wohnheim mit Charakter APARTMENTS IN HEILIGENSTADT im portfolio 28 Temporäres Wohnen Arch. DI Harald Oissner Werkstatt Grinzing WGA ZT GmbH Das Wohnheim an der Kreuzung von Muthgasse und Mooslackengasse ist Bestandteil eines Ent- wicklungsgebietes mit universitären Forschungs- und Bildungseinrichtungen. Der daraus entste- hende Bedarf zur temporären Unterbringung von Studierenden, Forschenden, Wissenschaftle- rinnen und Wissenschaftlern soll in unmittelba- rer Nachbarschaft dazu abgedeckt werden. Der Standort besitzt eine hervorragende öffentliche Verkehrsanbindung und Infrastruktur. Der nahegelegene Bahnhof Heiligenstadt ist ein Verkehrsknotenpunkt. Ein direkter Anschluss an das Wiener Radwegenetz sowie eine Anbindung an den Donaukanal – und damit ans Stadtzentrum und die angrenzenden Bezirke – sind ebenfalls vorhanden. Die 188 Wohneinheiten der MIGRA werden voll- möbliert vermietet. Der Baukörper besteht aus zwei unabhängig voneinander organisierten Teilen. Die auskragenden Gemeinschaftsräume struk- turieren gemeinsam mit den Stiegenhäusern das langgestreckte Gebäude an der Muthgasse. Hof- seitig schließt das Grundstück mit seinen Außen- anlagen an eine neue errichtete Parkanlage an. Mooslackengasse 21/Ecke Muthgasse 21, 1190 Wien Auffällige Lichtelemente an der Fas- sade machen dieses Wohnheim zum Blickfang. Das von der Werkstatt Grin- zing WGA geplante und der Auböck Bau errichtete Gebäude bietet 187 Ein-Zimmer-Apartments mit Kleinkü- che, Dusche, Waschtisch, WC und teils auch Terrasse. Annehmlichkeiten wie ein Fahrradraum inkl. Werkbank pas- sen perfekt zum studentischen Leben. Und auch die Verkehrsanbindung ist ausgezeichnet, liegt doch der Bahn- hof Heiligenstadt mit U4-Endstation, S-Bahn-Stationen und Bushaltestelle nur wenige Meter entfernt. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 187 WOHNHEIM-APARTMENTS, 1 HEIMBETREUUNGS-WOHNUNG Fertigstellung: AUGUST 2015 Bauführer: AUBÖCK BAU GMBH Architektur: WERKSTATT GRINZING WGA ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, ERSTE BANK DER OESTERREICHISCHEN SPARKASSEN AG © M is ch a Er be n Wohnheim mit Charakter APARTMENTS IN HEILIGENSTADT im portfolio

29 Auf der Schmelz 10, 1150 Wien Nur 2 km von der Wiener Innenstadt entfernt gelegen, ist der Schmelz-Hü- gel ein überaus attraktives Wohn- und Erholungsgebiet mit gutem U-Bahn- Anschluss. Vor allem Sportbegeisterte finden hier, direkt bei den Sportstät- ten des ASKÖ sowie dem Zentrum für Sportwissenschaft und Universitäts- sport, ideale Bedingungen vor. Als Unterkunft bieten sich 74 geförderte Apartments der MIGRA sowie Studie- renden-Apartments der STUWO an. Da das Innere der „Schmelz“ autofrei ist, gibt es anstelle einer Garage groß- zügige Fahrrad-Abstellanlagen. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 74 WOHNHEIM-APARTMENTS Fertigstellung: SEPTEMBER 2013 Bauführer: STRABAG AG Architektur: WERKSTATT GRINZING WGA ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, RAIFFEISENLANDESBANK NÖ-WIEN AG © M an fr ed S ei dl Sportler unter sich Sportliche Ausrichtung Das Projekt „Auf der Schmelz“ ist als behindertengerechtes sport- medizinisches und sportpädagogisches Zentrum konzipiert und in die schon bestehende ASKÖ-Sportanlage im Außenbereich ein- gebettet. Neben der Funktion als Wohnheim für Studierende mit 281 Heimplätzen ergänzt und erweitert es auch das ohnehin schon sehr umfangreiche Sport- und Freizeitangebot. Die Außenanlagen wurden im Zuge der Verwirklichung des Projektes durch die notwendige In- frastruktur wie Garderoben und Duschen im Gebäude ergänzt sowie teilweise adaptiert. Das Herzstück im Gebäudeinneren bilden der rund 300 m² große Kampfsportraum und drei rund 100 m² große Bewegungsräume. Die Sportkegelbahn sowie unterschiedliche Therapieräume sind eben- falls Teil des sportlichen Raumprogrammes. Ergänzend dazu sind im Erdgeschoss auch noch ein Restaurant und ein Sportartikelshop situiert. Zusätzlich wurde das Gebäude mit einer Tiefgarage für 113 PKWs mit direktem Zugang zu den Sporträumlichkeiten ausgeführt. Dank der örtlichen Nähe des Zentrums für Sportwissenschaft und Universitätssport der Universität Wien können Synergien gemein- sam genutzt werden, wodurch einerseits den Sportstudierenden Wohnmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Studienort geboten werden und andererseits Sportler/-innen von den Forschungsberei- chen und Angeboten der Universität profitieren. BEI DER SPORT-UNI im portfolio 29 Auf der Schmelz 10, 1150 Wien Nur 2 km von der Wiener Innenstadt entfernt gelegen, ist der Schmelz-Hü- gel ein überaus attraktives Wohn- und Erholungsgebiet mit gutem U-Bahn- Anschluss. Vor allem Sportbegeisterte finden hier, direkt bei den Sportstät- ten des ASKÖ sowie dem Zentrum für Sportwissenschaft und Universitäts- sport, ideale Bedingungen vor. Als Unterkunft bieten sich 74 geförderte Apartments der MIGRA sowie Studie- renden-Apartments der STUWO an. Da das Innere der „Schmelz“ autofrei ist, gibt es anstelle einer Garage groß- zügige Fahrrad-Abstellanlagen. Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 74 WOHNHEIM-APARTMENTS Fertigstellung: SEPTEMBER 2013 Bauführer: STRABAG AG Architektur: WERKSTATT GRINZING WGA ZT GMBH Finanzierung: WOHNBAUFÖRDERUNG, RAIFFEISENLANDESBANK NÖ-WIEN AG © M an fr ed S ei dl Sportler unter sich Sportliche Ausrichtung Das Projekt „Auf der Schmelz“ ist als behindertengerechtes sport- medizinisches und sportpädagogisches Zentrum konzipiert und in die schon bestehende ASKÖ-Sportanlage im Außenbereich ein- gebettet. Neben der Funktion als Wohnheim für Studierende mit 281 Heimplätzen ergänzt und erweitert es auch das ohnehin schon sehr umfangreiche Sport- und Freizeitangebot. Die Außenanlagen wurden im Zuge der Verwirklichung des Projektes durch die notwendige In- frastruktur wie Garderoben und Duschen im Gebäude ergänzt sowie teilweise adaptiert. Das Herzstück im Gebäudeinneren bilden der rund 300 m² große Kampfsportraum und drei rund 100 m² große Bewegungsräume. Die Sportkegelbahn sowie unterschiedliche Therapieräume sind eben- falls Teil des sportlichen Raumprogrammes. Ergänzend dazu sind im Erdgeschoss auch noch ein Restaurant und ein Sportartikelshop situiert. Zusätzlich wurde das Gebäude mit einer Tiefgarage für 113 PKWs mit direktem Zugang zu den Sporträumlichkeiten ausgeführt. Dank der örtlichen Nähe des Zentrums für Sportwissenschaft und Universitätssport der Universität Wien können Synergien gemein- sam genutzt werden, wodurch einerseits den Sportstudierenden Wohnmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zum Studienort geboten werden und andererseits Sportler/-innen von den Forschungsberei- chen und Angeboten der Universität profitieren. BEI DER SPORT-UNI im portfolio

30 MAUTNER- MARKHOF-GRÜNDE Mautner-Markhof-Gasse 40-48, 1110 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 62 WOHNHEIM-APARTMENTS, 22 WOHNUNGEN Fertigstellung: HERBST 2018 Bauführer: M&R GLOBALBAU GMBH Architektur: HERMANN & VALENTINY UND PARTNER ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: LANDES-HYPOTHEKENBANK STEIERMARK AG © s ch re in er ka st le r Spannende Neubauten im fokus Der letzte Baustein im städtebaulichen Gesamtkonzept für die Mautner-Mark- hof-Gründe ist ein Objekt mit 62 Wohn- heim-Apartments sowie geförderten Wohnungen. Erstere befinden sich im Garten- sowie im Erdgeschoss und wer- den vollständig möbliert vermietet. Die Lage im Zentrum Simmerings garan- tiert den Bewohnern Shops, Gastrono- mie, Bezirksamt und U-Bahn-Station in nächster Nähe. WOHNEN MACHT SCHULE Wagramer Straße 224B, 1220 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 113 WOHNHEIM-APARTMENTS, 1 SCHULE DER STADT WIEN DURCH DIE WBV-GPA Fertigstellung: SOMMER 2018 Bauführer: ARGE ÖSTU STETTIN HOCH- UND TIEFBAU GESMBH & DYWIDAG, DYCKERHOFF & WIDMANN GESMBH Architektur: SNE VESELINOVIC ZT GMBH Finanzierung: LANDES-HYPOTHEKENBANK STEIERMARK AG © Office Le Nomade Bereits mit Herbst 2018 bezugsfertig ist ein außergewöhnliches Baupro- jekt im 22. Bezirk: Unten findet eine 9-klassige Volksschule Platz, oben stehen 113 Wohnheim-Apartments für Personen mit vorübergehendem Un- terbringungsbedarf zur Verfügung. Die Herausforderung für Architektin Sne Veselinovic lag darin, die verschiede- nen Raumdimensionen in Einklang zu bringen. 30 MAUTNER- MARKHOF-GRÜNDE Mautner-Markhof-Gasse 40-48, 1110 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 62 WOHNHEIM-APARTMENTS, 22 WOHNUNGEN Fertigstellung: HERBST 2018 Bauführer: M&R GLOBALBAU GMBH Architektur: HERMANN & VALENTINY UND PARTNER ARCHITEKTEN ZT GMBH Finanzierung: LANDES-HYPOTHEKENBANK STEIERMARK AG © s ch re in er ka st le r Spannende Neubauten im fokus Der letzte Baustein im städtebaulichen Gesamtkonzept für die Mautner-Mark- hof-Gründe ist ein Objekt mit 62 Wohn- heim-Apartments sowie geförderten Wohnungen. Erstere befinden sich im Garten- sowie im Erdgeschoss und wer- den vollständig möbliert vermietet. Die Lage im Zentrum Simmerings garan- tiert den Bewohnern Shops, Gastrono- mie, Bezirksamt und U-Bahn-Station in nächster Nähe. WOHNEN MACHT SCHULE Wagramer Straße 224B, 1220 Wien Bauart: NEUBAU Anzahl der Einheiten: 113 WOHNHEIM-APARTMENTS, 1 SCHULE DER STADT WIEN DURCH DIE WBV-GPA Fertigstellung: SOMMER 2018 Bauführer: ARGE ÖSTU STETTIN HOCH- UND TIEFBAU GESMBH & DYWIDAG, DYCKERHOFF & WIDMANN GESMBH Architektur: SNE VESELINOVIC ZT GMBH Finanzierung: LANDES-HYPOTHEKENBANK STEIERMARK AG © Office Le Nomade Bereits mit Herbst 2018 bezugsfertig ist ein außergewöhnliches Baupro- jekt im 22. Bezirk: Unten findet eine 9-klassige Volksschule Platz, oben stehen 113 Wohnheim-Apartments für Personen mit vorübergehendem Un- terbringungsbedarf zur Verfügung. Die Herausforderung für Architektin Sne Veselinovic lag darin, die verschiede- nen Raumdimensionen in Einklang zu bringen.